Freiwillige Filmkontrolle


Dieser Serien-Star wird bald zu B. B. King


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Blues-Legende B. B. King bekommt sein eigenes Biopic. Die Vorbereitungen für „The Thrill Is On“ laufen schon seit einigen Monaten. Die wichtigste Entscheidung für den Film ist nun aber geklärt: Wendell Pierce wird den Musiker verkörpern.

Der 56-Jährige dürfte Zuschauern anspruchsvoller Serienkost durch die David-Simon-Reihen „The Wire“ und „Treme“ bekannt sein, zugleich war er in den letzten Jahren auch in vielen anderen Serien („Suits“, „Jack Ryan“, „Odd Couple“) und Filmen („Sleepers“, „Selma“, „Burning Cane“) zu sehen.

„Eine amerikanische Legende“

„Jetzt ist es offiziell“, schrieb Pierce auf Twitter. „Die Vorbereitungen für einen Film haben begonnen, in dem ich die Ehre haben werde, den großen B. B. King zu spielen. Demütig. Ich habe B. B. King vor seinem Tod versprochen, dass ich ihm und seinem kreatives Genie all Ehre erweisen werde. Er ist eine amerikanische Legende.“

B.B. King starb im Jahr 2015. Er galt als einer der einflussreichsten Musiker des Blues und als Wegbereiter der Rockmusik.


Led Zeppelin: Warum hinter dem Bandnamen eigentlich ein Diss von Keith Moon steckt

Led Zeppelin ist dank Songs wie „Stairway To Heaven“, „Ramble On“ und „Whole Lotta Love“ jedem Rockf-Fan ein Begriff, doch längst nicht jeder weiß, wie die größte Rockband der Siebziger eigentlich zu ihrem Namen kam. Dahinter steckt nämlich ein wenig schmeichelhafter Kommentar eines befreundeten Musikers – dem früheren „The Who“-Schlagzeuger Keith Moon. https://www.youtube.com/watch?v=HQmmM_qwG4k Alles begann mit den Yardbirds Aber der Reihe nach: 1966, also zwei Jahre vor der Gründung von Led Zeppelin, wurde der Londoner Gitarrist Jimmy Page Mitglied bei The Yardbirds, um dort den ausgestiegenen Bassisten Paul Samwell-Smith zu ersetzen. Schnell etablierte sich der erfahrene Studiomusiker dort als Lead-Gitarrist…
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