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Blackout Tuesday

Der Botschafter des Blues: Zum Tod von B.B. King

Er war einer der einflussreichsten Blues-Musiker aller Zeiten. Seine heisere Stimme und das Vibrato seiner Gitarre definierten das Genre, von Keith Richards bis Buddy Guy haben tausende Musiker versucht, ihn nachzuahmen.

„Er ist ohne Zweifel der wichtigste Künstler, den der Blues vorgebracht hat“, schrieb Eric Clapton in seiner Biographie, „und zudem der bescheidenste und aufrichtigste Mensch, den man sich vorstellen kann.“

B.B. King war immer mit ganzem Herzen dabei

Egal ob es ums Essen, um Frauen (angeblich hatte er 15 Kinder mit 15 verschiedenen Frauen) oder um das Glücksspiel ging (1975 zog er sogar nach Las Vegas): King machte nichts halbherzig. Auch musikalisch konnte man dem Bluesman nichts vormachen.

Noch Jahre später erinnerte sich Bono an ihr gemeinsames Duett „When Love Comes to Town“ aus dem Jahr 1988: „Ich gab wirklich alles bei diesem Heulen am Anfang des Songs. Und dann öffnete B.B. King seinen Mund und ich kam mir plötzlich wie ein kleines Mädchen vor. Wir haben alle von ihm gelernt, seinen Stil absorbiert, aber je mehr wir versuchten, wie B.B. zu klingen, umso weniger überzeugend waren wir.“

https://www.youtube.com/watch?v=WBZXBlZjejc

B.B. King kam am 16. September 1925 als Riley B. King in Itta Bena, Mississippi, zur Welt. Seine jungen Eltern ließen sich scheiden, als er erst fünf war. Vier Jahre später starb seine Mutter und Riley kam zu seiner Großmutter. Die Schule verließ er früh (was nichts daran änderte, dass er sich sein Leben lang für Mathematik und Sprachen interessierte) und verdingte sich als Baumwollpflücker.

Mit 17 heiratete er. „Ich schätze, ich war auf der Suche nach Liebe, weil ich glaubte, dass es niemanden gab, der mir wirklich aufrichtige Zuneigung entgegen brachte“, erzählte er dem ROLLING STONE in einem Interview im Jahr 1988.

Es war die erste von zwei gescheiterten Ehen. „Seit meiner Kindheit habe ich ein Problem damit, mich zu öffnen. Bitte helft mir, mich zu öffnen! Schaut hinein! Ich kann es nicht, ich weiß nicht, wie es gehen soll.“



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