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BAP: „Die Sonn jeht op!“ Wolfgang Niedecken auf dem Wege der Besserung

Gute Nachrichten von Wolfgang Niedecken, der sich nun mit einem optimistischen Statement aus dem Krankenhaus meldete:

„Stimmt schon, manche Schläge, die das Schicksal austeilt, sieht man nicht kommen. Und wie gut tut es dann, wenn man spürt, dass man selbst in finsteren Stunden nicht alleine ist. Ich möchte mich von ganzem Herzen für die Genesungswünsche, die aufmunternden und tröstenden Worte bedanken, die meine Familie und mich in den letzten Tagen erreicht und uns viel Kraft gegeben haben. Und ich hoffe, all den guten Geistern und Schutzengeln bald schon wieder auf gewohntem Terrain begegnen zu können, auf irgendeiner Bühne, in irgendeiner Halle, bei einem gemeinsamen Fest.

Die Sonn jeht op, och wenn die Naach unendlich schingk. Wir sehen uns. Bess demnähx, Wolfgang Niedecken“

Das melden wir doch sehr gerne, vor allem nachdem man in unserem Forum lesen konnte, wie sehr die plötzliche Erkrankung unsere Leserschaft und die zahlreichen BAP-Fans geschockt und mitgenommen hat.

Die Tour, die im November starten sollte, bleibt übrigens weiterhin nur verschoben – und nicht abgesagt. Sobald die neuen Daten stehen, werden wir Sie informieren.


BAP: Wolfgang Niedecken wurde als Junge von einem Priester sexuell missbraucht

In der „Maischberger“-Sendung hat Wolfgang Niedecken von sexuellen Übergriffen erzählt, die er Anfang der 1960er-Jahre in einem katholischen Internat erleiden musste. Ein Pater habe den damals 13-jährigen missbraucht. In der Folge „Missbrauch in der katholischen Kirche: aufklären oder vertuschen?" sprachen neben dem BAP-Sänger auch Claudia Mönius (Autorin), Matthias Katsch (Sprecher des Betroffenenverbands „Eckiger Tisch“) und Christiane Florin (Deutschlandfunk) über das Thema. Niedecken: „Psychoterror“ Niedecken: „Einer der drei Pater war ein pädophiler Sadist. Ich war 13. Wer die Vokabeln nicht konnte, wurde mit dem Stock durchgeprügelt. Dann musste man sich bei ihm auf den Schoß setzen und wurde befummelt. Und dann…
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