Highlight: Joaquin Phoenix: 7 Fakten, die Sie über den „Joker“-Darsteller kennen müssen

Batman vs. Superman: Auf 2016 verschoben

Umstrittene Besetzung für die Rolle des Batman: Ben Affleck

Schlechte Nachrichten für all jene, die schon sehnsüchtig auf den neuen „Batman vs. Superman“-Film warten: Wie Warner Bros. diesen Freitag bekannt gab, wird der Filmrelease um ein knappes Jahr nach hinten, also auf den 6. Mai 2016, verschoben. Ursprünglicher Filmstart war der 17. Juli 2015. Beim Nachfolger zum Superman-Film „Man of Steel“ führt erneut Zack Snyder Regie.

Verschoben wurde „Batman vs. Superman“, weil die „Filmemacher Zeit brauchen, um ihre Vision gänzlich realisieren zu können, in Anbetracht der komplexen visuellen Natur der Geschichte“, heißt es von Seiten Warner Brothers‘.

Von der Story des nun neu angesetzten Films ist bis dato nichts bekannt – vor kurzem ging das Gerücht die Runde, dass es im Film mehr als nur einen Bösewicht geben könnte. Die Wahl von Ben Affleck für die Rolle des Batman stieß letztes Jahr auf heftige Proteste.

Paul Drinkwater/NBCUniversal via Getty Images


„Joker“: Joaquin Phoenix stellte eine entscheidende Bedingung vor Drehstart

„Joker“ ist schon jetzt einer der Erfolgsfilme des Jahres. Glänzende Box-Office-Zahlen, starke Kritiken, sogar ein wichtiger Festival-Preis war dabei. Noch vor Drehstart waren sich die wichtigsten Protagonisten aber einig, dass es gewisse Voraussetzungen geben müsse, um den eigenwilligen und hyperrealistischen „Batman“-Ableger zu einem Erfolg zu machen. Joaquin Phoenix legte deshalb eine wichtige Regel fest, die am Set für alle zu gelten hatte. Das enthüllte nun Schauspieler Josh Pais (der in dem Film den Boss von Arthur Fleck/Joker) spielt. „Hollywood Reporter“ erzählte er, dass Regisseur Todd Phillips vor dem Drehstart Kontakt mit ihm aufnahm, um sicherzustellen, dass er kein „Arschloch“ ist.…
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