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Beatles-Legende George Martin: Wie „A Day In The Life“ entstand


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Am 8. März verstarb Sir George Martin im Alter von 90 Jahren. Als Produzent zeichnete er für fast alle Alben der Beatles verantwortlich.

Den „Sgt Pepper“-Song „A Day In The Life“ kürte ROLLING STONE zum besten Beatles-Lied aller Zeiten. Lesen Sie hier: Einblicke in die Aufnahmen des Stücks.

A Day In The Life

Autoren: Lennon/McCartney, Aufgenommen: 19. und 20. Januar, 3., 10. und 22. Februar 1967, Veröffentlicht: 30. Mai 1967, nicht als Single veröffentlicht

Als sie „A Day In The Life“ aufnehmen waren die Beatles auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, vielleicht war es sogar die gelungenste Kooperation zwischen Lennon und McCartney aller Zeiten: „Am ganzen Album, aber besonders an ,A Day In The Life‘ haben Paul und ich intensivst zusammengearbeitet“, sagte John Lennon dem ROLLING STONE 1970, als er die „Sgt. Pepper“-Phase rekapitulierte. Nach ihrem Konzert in San Francisco, am 29. August 1966, hatten sich die Beatles endgültig von der Bühne verabschiedet. Da in den kommenden Monaten kein neues Material veröffentlich wurde, vermehrten sich die Gerüchte, es würde kriseln. „Die Leute in den Medien behaupteten, wir seien ausgebrannt“, so McCartney im Rückblick. „Wir wussten aber nur zu gut, dass das Gegenteil der Fall war.“ Mit „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ lieferten die Beatles ein Album voller psychedelischer Visionen ab, wobei „A Day In The Life“ – am Ende des Albums platziert – den Untergang der Welt zu beschwören scheint. Lennon singt über Tod und Zerfall, und er tut es mit einer geradezu gespenstischen Stimme. Seine Vocals wurden im Studio mit einem Effekt verfremdet, den Lennon sein „Elvis-Echo“ nannte.

Pappnase und Gorilla-Tatzen

Eine Stimme über die Produzent George Martin im Jahr 1992 sagte: „Da läuft es dir eiskalt den Rücken herunter.“ Lennons Inspirationen kamen sowohl aus Zeitungen als auch aus seinem eigenen Leben: Der „lucky man who made the grade“ war Tara Browne, ein 21-jähriger Aristokraten-Sohn, der im Dezember 1966 bei einem Autounfall ums Leben kam; „The English Army had just won the war“ bezieht sich auf seine Filmrolle in „Wie ich den Krieg gewann“ – und in der „Daily Mail“ fand Lennon tatsächlich einen Artikel über die „4000 potholes in Blackburn, Lancashire“. Er selbst hatte das Grundgerüst des Songs geschrieben, war aber überzeugt, dass noch etwas Elementares fehlen würde.



Paul McCartneys Geburtstags-Wunsch: Hört auf, Fleisch zu essen

Beatles-Star Paul McCartney wird dieses Jahr 78. Zu seinem großen Tag am kommenden Donnerstag (18. Juni) wünscht er sich nur eine einzige Sache. In einem Blog-Beitrag für die Non-Profit-Organisation PETA hat McCartney verraten, was er sich zum Ehrentag wünscht: Dass die Menschen endlich aufhören, Fleisch zu essen und Vegetarier werden. Wer im Glashaus sitzt … oder wer vor dem Glashaus steht „Alles, was ich mir jemals zu meinem Geburtstag gewünscht habe, ist Frieden auf der Erde – auch für die Tiere“, schreibt der Beatles-Bassist. „Deshalb fordere ich die Fans dieses Jahr dringend auf, sich ein Video mit dem Titel ‚Glass…
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