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Beatsteaks: 5 Schritte zum Erfolg in ihrer Bandgeschichte


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Im ROLLING-STONE-Interview verrät Beatsteaks-Sänger Arnim Teutoburg-Weiß die fünf wichtigsten Etappen der Bandgeschichte – mit Meilensteinen und Geschichten, welche die Gruppe bereits seit 20 Jahren begleiten.

„Let Me In“ (2002)

„Der Versuch, Powersongs zu machen wie Faith No More, aufgenommen in Köln. Als wir fertig waren, fanden wir uns unglaublich geil. Aber wir waren nicht sicher, ob das jemand hören will. Letztlich war es unser erster Song, der im Radio lief. Tolles Gefühl.“

„I don’t Care As Long As You Sing“ (2004)

„Wir saßen mit Moses Schneider im Proberaum und hatten einen Monster-Jam. Er saß da und sagte: „Stopp! Jetzt muss der Bass kommen, und dann klopfen uns alle schwarzen Brüder auf die Schulter.“ Oder: „Bis hierhin isses Pop, nun wird es Kunst!“

„Demons Galore“ (2007)

„Gut vier Jahre später, Moses’ Lieblingslied, eine kleine Oper. Man weiß nicht so recht, wie man da mitwippen muss. Komischer Takt. Der Produzent trieb uns dazu, das Bandgefühl neu auszuloten.“

„Milk & Honey“ (2011)

„Ein richtig toller Pop-song, geschrieben am Klavier. Wir haben dann knallhart beschlossen: ,Dit Klavier bleibt drin!‘, auch wenn es für uns voll ungewöhnlich war. Ich habe in jener Zeit nur The Smiths gehört und bin recht stolz darauf, dass wir auch ,schräge‘ Songs abliefern können.“

„Ticket“ (2015)

„Nach der letzten Tour waren wir ziemlich durch. Alle waren krank und hatten keine Lust mehr. Mich hatte schon das Demo komplett geflasht – meisterlich geschrieben, noch mal ganz anders als das, was wir bisher gemacht haben. Wir sind ja damals mit Bilderbuch getourt, und über die haben wir Zebo Adam (den Produzenten der beiden neuen Songs) getroffen. Ein Highlight dieses Sommers.“

(ROLLING STONE 10/2015)

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Mick Jagger feiert das 150. Jubiläum der Royal Albert Hall

Mick Jack leiht seine Stimme einem neuen Kurzfilm. Mit „Your Room Will Be Ready“ werden die Feierlichkeiten zum 150. Jahrestag der Royal Albert Hall eröffnet. Der Rolling-Stones-Frontmann liest ein Gedicht des Poeten W.H. Auden mit dem Namen „For Friends Only“, eine emotionale Hommage an Live-Musik bzw. der Verzicht auf Live-Musik im Jahr eins nach Corona. Der Film unter der Regie von Tom Harper vermischt ergreifende Bilder des leeren Veranstaltungsortes mit mehr als 40 Konzertarchiv-Aufnahmen aus dem Jahr 1933, von denen einige noch nie zuvor gezeigt wurden. Jagger sagte, er sei erfreut gewesen, für die Rolle des Sprechers in Frage gekommen…
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