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Bert Jansch ist tot

Bert Jansch ist heute, nach einem langen Kampf gegen seine Krebserkrankung, verstorben. Der schottische Folkmusiker war Mitbegründer der Band Pentangle und inspirierte mit seinem Solowerk zahlreiche Künstler – von Paul Simon, über Jimmy Page bis hin zu Graham Coxon und Bernard Butler.

Jansch‘ Krankheit war lange bekannt, schon 2009 musste er eine Amerikatournee absagen. Dennoch meldete er sich 2010 noch einmal zurück auf den Bühnen und spielte im Vorprogramm von Neil Youngs „Twisted Radio“-Solo-Akustik-Tour. Auch auf Eric Claptons Festival „Crossroads“ war er live zu sehen. In diesem Jahr spielte er noch Ende Juli eine Show mit Joanna Newsom in Dublin.

Wir trauern um einen großen Musiker.

Einer der letzten Auftritte von Jansch auf dem „Crossroads“-Festival von Eric Clapton:

Bert Jansch – Reynardine (live)

Bert Jansch – „It Don’t Bother Me“

Pentangle – „Traveling Song“


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HÄRTER ALS DER REST: Heavy Metal ist Außenseitermusik und Mainstream zugleich. Er wird gern belächelt. Und wie kaum ein anderes Genre leidenschaftlich geliebt. Denn Metal stiftet Identität – und hilft beim Überleben in der Provinz. Natürlich darf man heute zugeben, dass man Heavy Metal liebt. Am bes­ten nennt man schnell noch eine angesagte Band wie Baroness oder behauptet, Slayers „Reign In Blood“ damals1 rauf- und runtergehört zu haben. Wer es noch einfacher haben will, zieht sich auf den klassischen Hardrock zurück, weil sich auf Led  Zeppelin ja alle einigen können und selbst R.E.M. mal Aerosmith gecovert haben. Da geht die…
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