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Highlight: Falsch verstandene Lieder: Berühmte Songs und ihre wahren Bedeutungen

Bilder und Live-Videos von den Festivals in Reading und Leeds

Wir befassen uns noch immer mit der Festivalsaison 2012 und schauen dieser Tage sehnsüchtig über den kleinen Teich: In England fanden am vergangenen Wochenende die Festivalgeschwister Reading und Leeds statt – zwei der ältesten und größten Festivals des Landes. Man könnte verkürzt sagen, die beiden wären das Äquivalent zu Rock am Ring und Rock im Park – allerdings gerät die Künstler-Auswahl vom Headliner bis zum Zeltact halt ein wenig britischer.

In diesem Jahr waren zum Beispiel zu sehen: Shooting Star Azelia Banks, die Black Keys, The Cure, Foo Fighters, Grimes u. v. a. In der Galerie finden Sie ein paar der schönsten Live-Fotos vom Wochenende.

Außerdem gibt es von der BBC hier eine wundervolle Playlist mit zahlreichen Live-Mitschnitten. Viel Spaß damit!


Falsch verstandene Lieder: Berühmte Songs und ihre wahren Bedeutungen

„Imagine“ – John Lennon Als die amerikanischen Kollegen von ROLLING STONE den allgegenwärtigen und zeitlosen Hit des ehemaligen Beatle zum drittgrößten Song aller Zeiten ernannte, wurde Lennons markanter Text als „22 Zeilen des anmutigen, geradlinigen Glaubens an die Macht einer Welt, die in der Absicht vereint ist, sich selbst zu reparieren und zu verändern“ beschrieben. Aber hinter dem sanften Vordergrund des Liedes, von dem Jimmy Carter einmal sagte, dass es „fast gleichermaßen mit Nationalhymnen verwendet wurde“, stecken einige Gedanken, die vom Kommunismus inspiriert wurden. Lennon nannte den Song „praktisch das kommunistische Manifest“, und als der Song ein Hit wurde, fuhr er fort: „Weil er…
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