Highlight: Die 50 besten Songs von Bruce Springsteen

Bruce Springsteen geht in Fitnessstudios wie jeder andere auch

Bruce Springsteen hat seine Trainingsroutine beibehalten: Dank eines alten Interviews im „New Yorker“, in dem der 70-Jährige über seine Tagesabläufe berichtete, haben Anhänger einen Eindruck vom regelmäßigen Trainingsprogramm bekommen, mit dem der Musiker sich fit hält. Nun wurde der „Boss“ endlich in einem Fitnessstudio in New Jersey gesichtet.

Ein Fan auf Twitter:

„Schön, dich hier zu sehen, Springsteen! Du hast es immer noch drauf!“, schreibt ein Sportler auf Twitter. „Ich habe gerade den Boss auf dem Laufband bei WorkOut-World in Tinton Falls gesehen“, schrieb ein anderer Fan. Wieder ein anderer berichtet: „Er schwamm den ganzen Sommer im Meer im Chapel Beach Club in Sea Bright“. Meistens jedoch halte Bruce sich auf dem Laufband im Fitnessstudio Jersey Strong auf, in Marlboro, New Jersey. Eine monatliche Mitgliedschaft kostet dort knapp zehn Dollar.

David Remnick fragte damals Springsteen, wie er mehrere Jahrzehnte in seiner Karriere so fit bleiben könne. „Stellen Sie es sich so vor: Es fühlt sich an wie Sprinten, wenn man drei, vier Minuten schreit“, antwortete der Sänger. „Ihr Adrenalin übersteigt schnell das, was Ihre Kondition eigentlich hergibt.“ Um seine Live-Shows auf dem neuesten Stand zu halten, folgt er seit 30 Jahren dem gleichen Trainingsschema: „Laufen auf einem Laufband und trainieren mit Gewichten. Es hat sich ausgezahlt.“


Furioses Debüt-Album „Suicide“ von Suicide: Eiswind des Rock'n'Roll

Es war, als würde man eine Kühltruhe öffnen, aus der ein Ventilator eisige Luft bläst. Der mechanische Elektro-Rockabilly von „Ghost Rider“ war eine Musik, wie man sie nie gehört hatte: ein monotones Scharren, ein eiliges Gehämmer, das nicht von einem Klavier oder Schlagzeug, sondern von einer Kreissäge zu stammen schien. Ein Sänger, der wie ein neurotischer Elvis klang und offenbar von einem neon blinkenden Planeten nach New York City einflog. „Suicide“ erschien 1977, dem Jahr, als Punk brach. Als Television, die Sex Pistols und Richard Hells Voidoids ihre Debütalben veröffentlichten. Aber keines war so radikal, so fremd wie „Suicide“. (Okay,…
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