Highlight: Hasen, Hits und Hühner-Erzeugnisse: 10 Pop-Ostereier

„Cats“: Taylor Swift distanziert sich subtil von dem „vollkommen schrägen“ Film

„Cats“ avancierte relativ schnell zu einem der größten Flops im Kinojahr 2019. Die Verfilmung von Andrew Lloyd Webbers Hit-Musical wurde schon seit der Veröffentlichung der ersten zwei Trailer mit Spott überzogen. Als der Film dann in die Kinos kam, änderte sich an dieser Meinung auch nicht viel – und das Katzen-Spektakel konnte weder Kritiker noch Zuschauer überzeugen. In einem seltenen Fall von Offenbarungseid eines Studios zog Universal von sich aus den Film aus dem Rennen um die Oscars 2020.

Mittlerweile distanzieren sich auch die Darsteller aus „Cats“ so subtil wie möglich von dem Film. Eine davon ist Taylor Swift.

In einem Interview spricht die Sängerin über ihre Rolle in „Cats“ und die allgemeine Resonanz auf den Film. „Ich bin glücklich, dafür ausgewählt worden zu sein an diesem vollkommen schrägen Film arbeiten zu dürfen. ich werde jetzt nicht rückwirkend behaupten, dass es nicht die beste Erfahrung war. Ich hätte sonst nie Andrew Lloyd Webber kennengelernt oder gesehen wie er arbeitet. Und jetzt sind wir Freunde. Ich habe mit den besten Tänzern und Darstellern gearbeitet. Ich habe keine Einwände“, so Swift gegenüber „Variety“.

Eine bedingungslose Verteidigung des Werks hört sich anders an. Auch Darsteller James Corden gab jüngst zu, dass er „Cats“ bisher noch nicht gesehen habe. Er habe allerdings gehört, dass der Film schlecht sein solle, gelobte aber, ihn sich eines Tages angucken zu wollen. Regisseur Tom Hooper klagte derweil über Zeitdruck während der Arbeit zu „Cats“, weswegen auch nach der Premiere des Films eine überarbeitete Version erstellt wurde.


0 (Null!) Sterne für das „Cats“-Desaster

„Cats“ ist eine Katastrophe mit Ansage. Seit der erste Trailer zu sehen war, hagelt es Kritik. Obwohl das fast schon zu positiv ausgedrückt ist für den Shitstorm, der nun auch mit den ersten Kritiken der Adaption des berühmten Musicals von Andrew Lloyd Webber noch einmal stärker geworden ist. >>>Lesen Sie hier unsere RS-Kritik an „Cats“: Der „Horrorfilm“ des Jahres Die technischen Gründe für den ersten Eindruck des Grauens wurden ja schon zu Genüge beschrieben. Nun gibt es auch die volle Breitseite für die tranige Erzählweise und eine katastrophale Regie. Peter Travers, hochgeschätzter Filmkritiker der US-Ausgabe des ROLLING STONE, vergibt tatsächlich…
Weiterlesen
Zur Startseite