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„Cats“: Andrew Lloyd Webber nennt Film-Adaption „lächerlich“


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Vergangenes Jahr erschien die Verfilmung von „Cats“, dem legendären Musical von Andrew Lloyd Webber. Kritiker und Zuschauer waren gleichermaßen entsetzt von dem Film – und Komponist Lloyd Webber teilt die Meinung, wie er nun bekannt gab.

In einem Interview mit der „Sunday Times“ sagte er, „die ganze Sache ist lächerlich.“

Kritik und Spott statt Lob und Begeisterung

„Das Problem mit dem Film war, dass Tom Hooper entschied, dass er nicht wollte, dass jemand, der an der ursprünglichen Aufführung beteiligt war, an der Verfilmung mitwirkte“, erzählte der 72-jährige. Der im Dezember 2019 erschienene Film stieß vielerorts auf Kritik und Spott, schon nachdem der erste Trailer veröffentlicht worden war Kurz nach Kino-Start wurde er bereist aus dem Programm genommen. 

Der Film zeigt die „Cats“ als bizarre Katzen-Menschen-Hybriden. Die Konsequenz: Universal verlor rund 113. Millionen US-Dollar, trotz des prominenten Cast: Taylor Swift, Late-Night-Moderator James Corden, Jennifer Hudson, Judi Dench, Idris Elba und Rebel Wilson. James Corden gab in einem Interview zu, den Film nie gesehen zu haben, doch er habe gehört, dass er schrecklich sei.

Nachdem der Film vermehrt auf schlechte Rezensionen traf und eine Reihe an negativen Preisen bei der Verleihung der „Goldenen Himbeere“ gewann, gab Universal Pictures kurz nach der Premiere ein Statement heraus, indem bekanntgegeben wurde, dass eine neue Version mit „verbesserten visuellen Effekten“ erscheinen soll. Half nichts: „Cats“ wurde der Flop des Jahres.


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