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„Cats“ als großer „Sieger“ bei den Razzie Awards 2020

Jährlich küren die Razzie Awards (auch als „Goldene Himbeere“ bekannt) Hollywoods Fehltritte des vergangenen Jahres. Vom schlechtesten Film über die schlechtesten Darsteller bis zur schlechtesten Regie wird dabei quasi das Negativ-Äquivalent zu den Academy Awards zelebriert. Dieses Jahr musste das geplante Event aufgrund der grassierenden Corona-Pandemie entfallen – in einem Video verkündete das Razzie-Team allerdings die „Gewinner“.

„Cats“ als großer „Gewinner“ der Razzies 2020

Dass die Musical-Adaption „Cats“ besonders gut (oder, je nach Sichtweise, schlecht) abschneiden würde, ist keine große Überraschung – überschlugen sich die negativen und spöttischen Kritiken für die schräge Verfilmung des Andrew-Lloyd-Weber-Musicals doch bereits im Vorfeld. „Cats“ wurde gleich mit sechs Razzies ausgezeichnet. Es gewann in den Kategorien „Schlechtester Film“, „Schlechtester Nebendarsteller“ (James Corden), „Schlechteste Nebendarstellerin“ (Rebel Wilson), „Schlechtes Leinwandpaar“ (jegliche Mensch-Katzenkombination), „Schlechteste Regie“ (Tom Hooper) sowie „Schlechtestes Drehbuch“ (Lee Hall und Tom Hooper).

Weitere Preisträger

Neben „Cats“ wurde auch „Rambo: Last Blood“ mehrfach ausgezeichnet – und zwar in der Kategorie „Schlechteste rücksichtslose Missachtung von Menschenleben und Gemeingut“ sowie „Schlechteste Neuverfilmung oder Fortsetzung“. Ebenfalls einen Razzie bekommen Hilary Duff („Schlechteste Schauspielerin“ , „The Haunting of Sharon Tate“), John Travolta („Schlechtester Schauspieler“, „The Fanatic“ und „Trading Paint“ sowie Eddie Murphy („The Razzie Redeemer Award“ für „Dolemite Is My Name“).

Hier gibt es das Video zu sehen:

Raspberry Awards mit ungewohnt ernstem Statement

„Bis wir auf der ganzen Welt von einem riesigen und gefährlichen Keim getroffen wurden, hatten wir eine ganze Reihe an talentierten Künstlern, die euch eine hoffentlich lustige, kleine Award-Show präsentiert hätten, die einige jener Fauxpas ehren sollten, die sogar den besten und talentiertesten von uns passieren können“, heißt es im Abspann des knapp achtminütigen Videos. „Gerade können wir uns nicht berühren und umarmen. Aber wir können immer noch lachen“.


Song des Tages: „That's All Right“ von Elvis Presley

Der Kickstart des Rockabilly, begünstigt durch eine Infektion, die in der Luft lag: Der Rhythm & Blues fing sich im Sun Studio Hillbilly-Fieber ein, eine folgenschwere Ansteckung, die epidemische Ausmaße annehmen sollte. Der Drive wirkt ungezwungen und anstrengungslos, die Rollenverteilung zwischen den Akteuren ist superb ausbalanciert, Elvis weiß nicht, wie ihm geschieht, und ist doch die Lässigkeit in Person. https://www.youtube.com/watch?v=NmopYuF4BzY
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