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Highlight: #AllefürsKlima: 16 Musiker(innen) und Bands, die sich aktiv für den Klimaschutz einsetzen

COMMITMENT: Ilgen-Nur – ein Regenbogen in Rosa und Silber

„Guy In A Bar Where I Wanted To Pee“, singt Ilgen-Nur und sieht dabei aus, als würde sie in einer pastellrosa Neuadaption von „Stolz und Vorurteil“ mitspielen. In dem Song „Silver Future“ geht es um eine LGBTQ-Bar in Berlin-Neukölln. Acht weitere, als weiblich gelesene Personen gesellen sich zu ihr aufs Bett, sie tun nicht viel und doch ist das Statement klar: Sie verstecken sich nicht dafür, wer sie sind.

Nicht allein mit der queeren Identität

Ilgen-Nur hat kürzlich ihr Debütalbum „Power Nap“ veröffentlicht und erklärte im Interview mit dem Rolling Stone: „Immer mehr queere Jugendliche kommen zu meinen Konzerten, und das macht mich happy, weil die Leute checken, dass sie nicht alleine sind mit ihrer Identität. Ich habe selbst lange nach Leuten in der Gitarrenmusik gesucht, die das nach außen tragen, aber nicht gefunden.“

Am 22. November wird der International Music Award auch in der Kategorie „COMMITMENT“ vergeben. Mehr zum IMA erfahrt ihr hier.


IMA-Gewinnerin STYLE: Lizzo

Lizzo hat den International Music Award für ihren außergewöhnlichen Look und ihren Versuch, mit eigenständiger Ästhetik die Popmusik zu bereichern, gewonnen. Melissa Viviane Jefferson, wie die Sängerin mit bürgerlichem Namen heißt, setzte sich in der Kategorie STYLE gegen Mykki Blanco und Sade durch. Leider konnte Lizzo den IMA nicht persönlich entgegennehmen. Sie grüßte ihre Fans in der Verti Music Hall in Berlin aber in einer persönlichen Botschaft und bedankte sich für den Preis. Warum Lizzo den IMA absolut verdient hat „If I'm shinin', everybody gonna shine“ – wenn ich strahle, strahlen alle, singt Lizzo in ihrem Song „Juice“. Und wer…
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