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Livestream

Ihr wollt den International Music Award 2019 erneut erleben? Jetzt auf MagentaTV und magentaTV.de streamen.

Award

Es ist an der Zeit für einen neuen Musikpreis. Einen Musikpreis, wie es noch keinen gab. Der International Music Award ist der erste deutsche Musikpreis, dessen wichtigste Kriterien Leidenschaft, Haltung und Innovation sind.

Der IMA ist ein Musikpreis von Leuten, die Musik lieben – für Leute, die Musik lieben. Ins Leben gerufen von Axel Springer, inhaltlich begleitet von Rolling Stone. Denn mit der Kraft der Musik lässt sich noch immer viel bewegen. Und sie kann Menschen über alle Grenzen hinaus verbinden.

Nominees

Haltung, Innovationskraft und Originalität, Heroes, Styler und Beginner: Beim International Music Award werden Künstler und Künstlerinnen in acht Kategorien ausgezeichnet. Wer den IMA in der jeweiligen Kategorie gewonnen hat, erfahrt ihr, sobald das Board seine Entscheidung getroffen hat.

Commitment

Musik kann die Welt bewegen, im Kleinen wie auch im Großen. Dazu braucht es Künstler und Künstlerinnen, die Haltung zeigen und Mut beweisen. Die Kategorie Commitment würdigt das besondere gesellschaftliche oder soziale Engagement eines Künstlers oder einer Künstlerin.

Chance The Rapper

Foto von Chance The Rapper

Lykke Li

Foto von Lykke Li

Slowthai

Foto von Slowthai

Style

Das Auge hört mit: Designer, Stylisten, aber auch die Künstler selbst prägen die Looks der Popkultur, geben ihren Sounds ein Image. Diese Kategorie würdigt den originellsten oder einflussreichsten Style eines Künstlers oder einer Künstlerin.

Lizzo

Foto von Lizzo

Mykki Blanco

Foto von Mykki Blanco

Sade

Foto von Sade

Future

In Studios, Soundlaboren und Hinterzimmern werden die Klänge und Techniken entwickelt, die Popkultur von Morgen prägen. In der Sparte Future wird die zukunftsweisende Idee eines Musikers, Produzenten oder Popkünstlers ausgezeichnet.

Rosalía

Foto von Rosalia

Noname

Foto von Noname

Holly Herndon

Foto von Holly Herndon

Sound

Ob ein Song oder ein ganzes Werk, ob Track, Album oder Playlist: Was ist der größte Wurf des Jahres, wer kreierte den originellsten Sound, nahm die beste Platte auf? Die wichtigsten Tracks und Alben des Jahres stehen hier zur Auswahl.

Solange

Foto von Solange

Little Simz

Foto von Little Simz

Anna Calvi

Foto von Anna Calvi

Visuals

Musik ist mehr als Klang. Wenn Musik mit Bildern illustriert und erweitert wird, entsteht manchmal ein Gesamtkunstwerk. Die Kategorie Visuals würdigt eine herausragende Leistung im Bereich Video, Bühnenshow, Coverkunst oder Effekte.

FKA Twigs

Foto von FKA Twigs

James Blake

Foto von James Blake

Tierra Whack

Foto von FKA Twigs

Beginner

Wer sind die interessantesten und vielversprechendsten Newcomer des Jahres? Der IMA prämiert den besten Debutanten oder die beste Debütantin.

Billie Eilish

Foto von Billie Eilish

Jorja Smith

Foto von Jorja Smith

King Princess

Foto von King Princess

Panel

Im IMA Panel entscheiden internationale Künstler und Künstlerinnen, Musikexperten und Expertinnen über die Nominierungen in den einzelnen Kategorien. Wer alles im IMA Panel sitzt und votet, seht ihr hier:

Charli XCX

Sie ist Popstar und Songwriterin, hatte mit 16 ihren ersten Hit. Der hieß „I Love It“ und Charlotte Aitchinson schrieb ihn für das Schweden-Duo Icona Pop. Als Charli XCX hat die 26-jährigen Britin bereits zwei Multi-Platin-Alben veröffentlicht, ihr basslastiger Dance-Pop erschüttert Charts und Clubs weltweit.

Foto von Charli XCX

Liam Gallagher

Mit seinem Bruder Noel gründete er Anfang der 90er-Jahre die wichtigste und berühmteste Band des Britpop: Oasis. Ihre Songs wie „Wonderwall“ oder „Don’t Look Back In Anger“ sind längst Klassiker. Nach dem Ende der Band gründete Liam zunächst Beady Eye, bevor er 2017 sein erstes Soloalbum veröffentlichte.

Foto von Liam Gallagher

Joan Wasser

Sie ist eine der besten Musikerinnen ihrer Generation. Sie spielte mit Elton John, Lou Reed, Antony Hegarty und Dave Gahan. Unter dem Namen Joan As Police Woman nimmt die Amerikanerin Platten auf, in denen Pop, Soul, Jazz, Post-Rock und Elektronik zusammenfinden: sinnliches, melodieverliebtes Songwriting.

Rufus
Wainwright

Intensität, Stilwillen und Eleganz zeichnen ihn aus. Ob brillantes Songwriting, wie es auf seinen Alben „Poses“, „Want Two“ oder „Out Of The Game“ zu hören ist, oder seine Interpretation von Judy-Garland-Liedern und von Shakespeare-Sonetten – der Kanadier ist einer der großen Künstler unserer Zeit.

Foto von Rufus Wainwright

Carl Craig

Er ist einer der Pioniere des Techno: Seine minimalistischen, harten Computerbeats gingen Ende der Achtziger um die Welt. Der Produzent und DJ aus Detroit zählt bis heute zur Avantgarde des Intelligent Techno und arbeitete mit dem Pianisten Francesco Tristano an der Schnittstelle von Klassik und Elektronik.

Foto von Carl Craig

Joy Denalane

Kritiker tauften sie “Queen of German Soul“ – und spätestens seit ihrem letzten Album „Gleisdreieck“ ist klar, warum: Die Berliner Sängerin, die ihre Karriere bei dem HipHop-Kollektiv Freundeskreis begann, hat dem nicht gerade originär deutschen Musikgenre Tiefe und Format gegeben.

Foto von Joy Denalane

Adam Green

Er prägte das, was man Ende der 90-er „Weird Folk“ nannte und nahm später Songs mit doppelbödigem Humor und verschwenderischen Orchester-Arrangements auf. „Friends Of Mine“ und „Gemstones“ wurden seine erfolgreichsten Platten. Übrigens: Der New Yorker dreht auch herrlich skurrile Filme.

Foto von Adam Green

Faber

Mit 15 schrieb er seine ersten Lieder, mit 24 erschien sein Debut „Sei ein Faber im Wind“. Der Schweizer mit italienischen Wurzeln lässt Chanson, Folk, Polka und Singer-Songwriter-Pop in seine Musik einfließen, die pur und unverstellt ist wie seine Texte.

Foto von Faber

Sarah Farina

Ihren Sound nannte sie anfangs „Rainbow Bass“, denn für die DJ aus Berlin gibt es keine Genre-Grenzen. Sie macht sich stark für Diversität und verbindet dabei Dubstep, Jungle, HipHop, Garage und Funk – Positive Vibes heißt Sarah Farinas Botschaft. Sie sorgt, ohne dogmatischen Anspruch, für „female pressure“.

Foto von Sarah Farina

Chilly Gonzales

Er ist der Beweis, dass man mit dem Klavier mehr machen kann, als nur Bach zu spielen. Immer wieder wird der Kanadier der „Neo-Klassik“ zugeordnet – doch liegt ihm jedes Hintergrundgeplätscher fern. Wer Chilly Gonzales einmal live erlebt hat, weiß, dass Humor und brillante Musikalität wunderbar harmonieren können.

Foto von Chilly Gonzales

Benjamin
von Stuckrad-Barre

Er war Redakteur beim „Rolling Stone“, schrieb Gags für Harald Schmidt – und mit 23 seinen ersten Roman „Soloalbum“. Der wurde ein Hit und sein Autor wie ein Popstar gefeiert. Vor drei Jahren erschien sein Opus Magnum, „Panikherz“ – wieder ein von der Kritik gefeierter Bestseller.

Foto von Benjamin von Stuckrad-Barre

Lianne La Havas

Die britische Sängerin ist eine jener raren Stimmen, die den Soul in den vergangenen Jahren mit frischen Impulsen befeuert haben. Die Stücke ihrer Alben „Is Your Love Big Enough“ und „Blood“ zeigen eine kompositorische Reife, die in den Charts selten geworden ist.

Foto von Lianne La Havas

Frank Spilker

Er ist Sänger und Gitarrist der Hamburger Band Die Sterne. Ihre Stücke „Was hat dich bloß so ruiniert“, „Universal Tellerwäscher“ und „Wichtig“ gehören in jede Playlist der besten deutschen Popsongs. Dass Spilkers lakonischer Stil auch in Romanform funktioniert, bewies er mit „Es interessiert mich nicht, aber das kann ich nicht beweisen“.

Foto von Frank Spilker

Max Gruber

Mit seinen Alben „Harieschaim“ und „Zores“ wurde er zu einer der schönsten Überraschungen, die uns die deutsche Popmusik in den vergangenen Jahren gemacht hat. Ohne Berührungsängste singt der 26-jährige Gitarrist und Songwriter aus der Pfalz mal auf Deutsch, mal auf Englisch – und immer ganz eigen.

Foto von Max Gruber

Cro

„Bleib easy, ea-ea-ea…” Ist das nicht der Rapper mit der Pandamaske? 60 Millionen Mal wurde sein Video zu „Easy“ inzwischen auf YouTube geschaut, Cro wurde zum King des Raop, einer Mischung aus Rap und Pop. Mit seinem letzten Album „tru.“ wagte er sich an experimentellere Sounds und nachdenkliche Texte.

Foto von Cro

Meret Becker

Wer sie nur aus dem „Tatort“ kennt, der kennt sie nicht. Die Berliner Schauspielerin brilliert auch in Filmen von Sönke Worthmann, Helmut Dietl und Steven Spielberg. Und sie singt Chansons und eigene Lieder, nimmt Platten auf und gibt Konzerte – und spielt hervorragend auf der Singenden Säge.

Foto von Meret Becker

Michael Pilz

Er studierte erst Chemie und dann Musikwissenschaften, er arbeitete als Grundwassermesser, Laborant, Betonarbeiter und Gitarrenlehrer. Und schon seit 1992 schreibt er über Musik. Heute ist Michael Pilz der Popexperte in der Feuilletonredaktion der „Welt“.

Foto von Michael Pilz

Tobias Jundt

Der König der Freaks und Gaukler – so könnte man Tobias Jundt aka Bonaparte bezeichnen. Mit großer Maskerade, wilder Bühnenshow und Hits wie „Anti Anti“ oder „Too Much“ machte sich der Schweizer einen Namen. Und auf seinem jüngsten Album singt er erstmals deutsch.

Foto von Tobias Jundt

Arne Willander

Er wurde durch "Sgt. Pepper", "Return To Sender" und "Love Is Blue" von der Jeff Beck Group initiiert. Er versenkte sich in John Lennon, Randy Newman und Van Morrison, schrieb für eine Lokalzeitung, studierte beiläufig Germanistik und Philosophie und wurde 1994 der erste Redakteur beim Rolling Stone. Dort schreibt er bis heute brillante Texte über Musik.

Foto Arne Willander

Malakoff Kowalski

Der in Boston geborene deutsch-amerikanisch-persische Sänger, Komponist und Produzent macht „zum Niederknien schöne Musik“, wie ein Kritiker der „Zeit“ befand. Seine Film- und Theatermusiken, vor allem aber seine Klavierstücke begeistern das Publikum. Ist es Klassik, Jazz, Pop? Vielleicht eine neue Form von romantischem Minimalismus – und sehr eigen.

Foto Malakoff Kowalski

Katrin Riedl

Sie verfasste eine Hauptseminararbeit über Jon Bon Jovi und ihre Bachelorarbeit zur Symbolik des Pentagramms. Kein Wunder also, dass die Medien- und Musikexpertin aus dem Allgäu nicht nur beim Wacken Festival, sondern schließlich auch beim Metal Hammer landete, wo sie bis heute als Chefin vom Dienst arbeitet.

Foto von Katrin Riedl

Torsten Groß

Er ist Autor, Übersetzer, Netzwerker und natürlich Musikexperte. Der ehemalige „Spex“-Chefredakteur arbeitet heute u.a. für „Süddeutsche Zeitung“, „Spiegel Online“ und radioeins. Als Berater steht er sowohl den Musiktiteln von Axel Springer als auch dem IMA zur Seite.

Foto von Torsten Groß

Volker Schadt

Viele Jahre legte er Platten in Clubs auf und veranstaltete Konzerte. Seine erste Compilation hieß „Atomix“ und war ein Querschnitt durch den Indie-Dancefloor des legendären Münchener Atomic Cafés. Seit dem hat er diverse Sampler und Vinyl-Singles für Musikexpress und Rolling Stone an den Start gebracht, von David Bowie bis Prince. Seit 2006 verantwortet er alle Aktivitäten und Events für beide Marken.

Foto von Volker Schadt

Mille Petrozza

Er zählt zum Urgestein der deutschen Metal-Szene, ist Sänger und Gitarrist der Thrash-Metal-Band Kreator. Der Veganer aus Essen prägt mit seinem aggressiven Gesang und der extremen Geschwindigkeit seiner Riffs den Sound der Band, deren aktuelles Album „Gods Of Violence“ auf Platz 1 der Charts einstieg

Foto von Mille Petrozza

S O H N

2012 stellte der gebürtige Londoner Christopher Taylor sein erstes Stück als S O H N online. Der internationale Durchbruch des eklektizistischen Projekts kam mit dem ersten Album „Tremors“ 2014. Er setzt sparsame Synthietöne, Beats und Bässe, singt im Falsett-Modus, changiert zwischen R´n`B und Elektronik.

Foto von Benjamin von Stuckrad-Barre

Enrico Ahlig

Seine Leidenschaft für harte Musik brachte ihn zum „Metal Hammer“. Seit ein paar Jahren ist der Soziologe, Germanist und Metalexperte der Mann für populäre Musik bei „Bild“. Seitdem treibt er sich nicht nur auf Rock-Festivals, sondern auch auf Schlager-Events herum.

Foto von Enrico Ahlig

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