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Das Berghain steigt im weltweiten Club-Ranking 2016 ab


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Der weltweit bekannte Berliner Club Berghain ist im Ranking der besten 100 Clubs des britischen Fachmagazins DJ Mag“ in diesem Jahr auf Platz 16 gefallen. Für die Party-Location geht es damit – zumindest, was den Ruf angeht – weiter bergab.

Schon 2015 schaffte es der Club nur auf Platz 13, nachdem er vor sieben Jahren schon einmal auf die Spitze der Charts geklettert war. Danach lag das vor allem bei Touristen beliebte Party-Ziel auch schon auf den Plätzen 6 und 18.

Einen Trost gibt es aber: Von allen bewerteten deutschen Clubs ist das Berghain noch immer der am höchstplatzierte. Das Berliner Watergate erreichte nur Platz 68, der ebenfalls in der Hauptstadt gelegene Tresor liegt auf Platz 77. Nummer 100 ist das Robert Johnson in Offenbach.

Zum zweiten Mal in Folge holte sich der Club Space auf Ibiza den ersten Platz im Club-Ranking.

Wer weiß, wie lange sich also noch Geld mit dem Image des Clubs machen lässt – noch ist eine zerknitterte Getränkekarte aus dem Berghain aber knapp 100 Euro wert.


Kollegah und Farid Bang sollen neben Bushido als Zeugen aussagen

Das Landgericht Berlin hat die ersten Rapper benannt, die neben Bushido als Zeugen vor Gericht aussagen sollen. „Der Spiegel“ berichtet, dass 36 Namen auf der Liste stehen, darunter „unter anderem Farid Bang, Kollegah, Shindy, Samra, AK Außerkontrolle, Ali Bumaye und Laas Unltd.“ Seit August läuft der Prozess gegen Clan-Chef Arafat Abou-Chaker, der in Berlin vor Gericht steht. Ihm wird versuchte schwere räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung, Beleidigung und Veruntreuung vorgeworfen. Auch die drei Brüder des Clan-Chefs sind als Mittäter angeklagt, einer von ihnen sitzt in U-Haft. Bushido tritt im Prozess als Nebenkläger auf. Die Beziehung zwischen Abou-Chaker und dem Gangster-Rapper…
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