Highlight: Arte-Mediathek: Das sind die besten Musik-Dokus und Konzerte

David Bowie hielt Lorde für die „Zukunft der Musik“

Lordes Interpretation von David Bowies „Life on Mars?“ bei den Brit Awards gefiel nicht nur dem anwesenden Publikum, sondern auch Familienmitgliedern und Freunden Bowies. Sein Sohn schrieb auf Twitter:

Mike Garson, der bei legendären Bowie-Alben wie „Aladdin Sane“ (1973), „Diamond Dogs“ (1974) und „Young Americans“ (1975) am Klavier saß, erzählte nun in einem Gespräch auf Periscope, dass Bowie selbst ein Fan der jungen Künstlerin war: „David mochte Lorde sehr“, sagte er. „Er hielt sie für die Zukunft der Musik. They had a few wonderful moments together. Sie war die perfekte Wahl für dieses Tribute. Einige Familienmitglieder hatten sie vorgeschlagen, sie wollten die nächste Generation vertreten sehen.“

Garson unterstützte Lorde bei dem Auftritt am Klavier. „Es war eine tolle, bewegende Erfahrung“, sagt er dazu.


Arte-Mediathek: Das sind die besten Musik-Dokus und Konzerte

Here comes the rain again. Und wir haben die besten Musik-Dokus und Konzerte der Arte-Mediathek für diese Jahreszeit zusammengestellt. Zwar ohne die Eurythmics, dafür aber mit gesellschaftskritischem Rap von Kate Tempest, den Anfangsjahren David Bowies, mit einem intimen Konzert von Feist, einem Porträt der sonderbaren Kate Bush, jeder Menge Glam Rock und A-capella-Improvisationskunst mit Bobby Mc Ferrin. Kate Tempest bei den Eurockéennes „Life is performance and vanity“ rappt Kate Tempest. Zu den Themen der 33-Jährigen gehören Klassenkampf, Rassismus, Ängste, Gewalt und Macht sowie Sexualität und Geschlecht. Mit dunkler Poesie übt die Lyrikerin und Autorin raue Gesellschaftskritik. Ihre Songs kehren zum…
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