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Der „echte“ Mad Max ist tot

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Der „echte“ Mad Max ist tot

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Die „Mad Max“-Filme sind bekannt für ihre waghalsigen Stunts und beim zweiten Teil, der 1981 ins Kino kam, zeichnete sich vor allem eine Person für die Action auf vier Rädern verantwortlich: Max Aspin, besser bekannt unter seinem Spitznamen „Der ‚echte‘ Mad Max“.

Aspin hat viele der waghalsigen Stunts in „Mad Max 2: The Road Warrior“ gemacht und sich dabei unter anderem den Knöchel gebrochen. Das „Mad Max Museum“ in Australien, das gänzlich dem zweiten „Mad Max“-Film gewidmet ist, hat am 25. Februar 2016 auf der eigenen Facebook-Seite darüber berichtet, dass Max Aspin verstorben ist:

„Mit großer Trauer müssen wir heute verkünden, dass der legendäre Max Aspin vergangene Nacht verstorben ist.
Max war nicht nur eine Legende im Stunt-Business, sondern auch ein großer Entertainer und Comedian. Selbst im Kampf mit seiner Krankheit konnte Max sich keine Scherze verkneifen. Wir haben einen guten Freund verloren.
Es war eine Ehre, dich zu kennen, Max.
Unsere Gedanken sind mit Max’ Ehefrau Dale, Tochter Felicity und Familie“

It is with deep sadness that we have to announce the passing of legend Max Aspin last night.Max was not only a legend…

Posted by Mad Max Museum on Wednesday, February 24, 2016

Den triumphalen Oscar-Siegeszug von „Mad Max: Fury Road“ am 28. Februar 2016 hat Max Aspin nicht mehr miterlebt. Der Film gewann sechs Oscars und war für insgesamt zehn Oscars nominiert.

Max Aspin war in seinen 60ern (genaues Alter ist unbekannt), als er in seinem Haus in New South Wales zusammengebrochen ist und kurz darauf starb.

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