Der Rolling Stone Wochenrückblick: Die wichtigsten News der Woche

Viele News gab es in dieser Woche wieder von Michael Jackson zu vermelden. Sein Bruder Jermaine stellte bei einer Pressekonferenz das Line-Up für das Tribute-Konzert in Wien vor. Leider fehlen bis dato wirklich große Namen. Mary J. Blige, die eigentlich fest zugesagt hat, hat ihr Kommen nun wieder revidiert. Im Vorfeld wurden bereits Künstler wie U2 und Madonna gehandelt.

R.Kelly, der schon früher mit dem King Of Pop arbeitete, möchte gemeinsame Songideen von Michael Jackson und ihm fertigstellen und veröffentlichen. Kurz vor seinem Tode standen die beiden Sänger in Kontakt, und haben fleißig über zukünftige Projekte gesprochen.

Die Orthodoxe Kirche Bulgariens macht Madonna indirekt dafür verantwortlich, dass bei einem Schiffsunfall 15 Touristen ums Leben gekommen sind. Madonna trat nämlich an einem Feiertag in Sofia auf, das wurde Tage später durch ein Unglück bitter bestraft – so die Meinung der Kirchenvertreter. Ein Feiertag sei zur Besinnung da, und nicht um Spaß zu haben.

David Bowie wurde in dieser Woche eine besondere Ehre zuteil: In Malaysia wurde eine neue Spinnenart entdeckt, diese trägt nun den Namen des Sängers. Das relativ große Tier mit ungewöhlich gelber Behaarung hört ab sofort auf den Namen Heteropoda davidbowie. Die Forscher wollen mit der prominenten Namensgebung vor allem auf die vom Aussterben bedrohten Spinnenarten hinweisen.

In einem Interview hat Paul McCartney kürzlich verraten, dass er die Songs der Beatles gerne zukünftig als Download anbieten möchte. Leider haben Unstimmigkeiten mit der Plattenfirma dieses Angebot bisher unmöglich gemacht.

Nick Cave wird zu seinem neuesten Buch „The Death Of Bunny Munro“ einen Soundtrack abliefern. Diesen gibt es allerdings nur über iTunes als Beigabe zur Audio-Version des Buches zu erwerben. Komponiert hat Cave den Soundtrack zusammen mit Warren Ellis.

The Stooges haben offiziell wieder ihren alten Gitarristen zurück. Nach dem Tod von Ron Asheton rückt nun James Williamson nach. Williamson war bereits 1973 bei der Band, und nahm das Album „Raw Power“ mit auf. Iggy Pop hat höchstpersönlich bei James angerufen, um ihm den Job anzubieten.

Weitere News aus der Welt des Indierock hat in dieser Woche der Musikexpress.


„The Twilight Zone“ und Sylvester-Biopic: Billy Porter zeigt einmal mehr, was es bedeutet ein Multitalent zu sein

In den einschlägigen Info-Diensten wird Billy Porter, der als Moderator beim International Music Award für Glam und Humor in Personalunion gesorgt hat, gleich mit einer ganzen Liste von Professionen geführt: Schauspieler, Sänger, Komponist, Bühnenautor und Regisseur. Kaum eine Funktion im Showbiz, die der preisgekrönte US-Entertainer nicht schon übernommen hat. Nun wirbelt Porter mal wieder durch alle Gewerke. In der neu aufgelegten Mystery-Serie „Twilight Zone“ steht er für den Broadcaster CBS im Cast der zweiten Staffel. Nachdem er bereits für seine Darstellung in der Serie „Pose“ (die der New Yorker Queer-Szene der Mittachtziger spielt) den Fernsehpreis Emmy erhielt, steht Porter erneut…
Weiterlesen
Zur Startseite