Toggle menu

Rolling Stone

Back to top Share
Artikel teilen
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Whatsapp
  • Email
Search
Top-Themen

Desert Trip: So überzeugte der Veranstalter die größten Bands der Rockgeschichte von seinem Festival

Kommentieren
0
E-Mail

Desert Trip: So überzeugte der Veranstalter die größten Bands der Rockgeschichte von seinem Festival

Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
von

Das Desert Trip Festival in Indio, Kalifornien wird vom 7. bis 9. Oktober sechs der größten Rock-Acts der Welt in einem Festival vereinen. Bob Dylan, The Rolling Stones, Paul McCartney, Neil Young, Roger Waters und The Who haben sich für das neue Festival angekündigt. Zwei Acts pro Tag mit jeweils kompletten Sets werden das Publikum auf dem Polo-Gelände, das bislang für das Coachella-Festival bekannt war, begeistern.

Das Event wurde seit einem Jahr heimlich geplant und vorbereitet. Paul Tollett, CEO des Konzertveranstalters Goldenvoice, ist seit 17 Jahren im Geschäft und hat sowohl das Coachella veranstaltet als auch die Reunion-Shows der Pixies, von Rage Against The Machine und Guns N’ Roses auf den Weg gebracht. Als die Stadt ihm ein weiteres Festival im Oktober auf dem Polo-Gelände gewährte, wollte sich Tollett selbst übertreffen. „Das Thema war Rock-n-Roll-Bands, die seit jeher regelmäßig touren. Sie sind die größten Überbleibsel unserer Ära. Ich bin froh, dass wir es geschafft haben.“

How did the biggest classic rock legends unite for one mega festival? #Coachella architect Paul Tollett tells us he organized Desert Trip, a one-of-a-kind event this fall, that includes the #RollingStones, #PaulMcCartney, #BobDylan, #NeilYoung, #PaulMcCartney, #TheWho and #RogerWaters. Two years ago, Tollett made a wish list that he says consisted only of the six acts. He traveled to see each one play, and he sold them on the idea slowly. "If I'd made a financial offer first, I would have been rejected," he says. "[The Stones] asked what I was working on. I said, 'I'm working on one of the greatest shows of all time. I don't know what that means, but I'll come back to you.' " Click on the link in our bio to read the full story. Illustration by Sean McCabe

A photo posted by Rolling Stone (@rollingstone) on

Bereits vor zwei Jahren hatte Tollett laut dem US-amerikanischen ROLLING STONE eine Wunschliste im Kopf – mit nur sechs Acts. Er reiste daher herum, um jeden davon spielen zu sehen und legte ihnen seine Idee langsam ans Herz. „Hätte ich zuerst ein finanzielles Angebot gemacht, wäre ich abgewiesen worden“, so Tollett. „Die Stones fragten, woran ich gerade arbeitete. Ich sagte: ‘An einer der größten Shows aller Zeiten. Ich weiß nicht, was das bedeutet, aber ich komme auf euch zurück.’“ Wen er als Erstes unter Vertrag nahm, will der Veranstalter nicht verraten, doch sei es mit diesem Act am schwierigsten gewesen. „Ein paar sagten: ‘Was machst du, wenn wir nicht wollen?’ – ‘Wenn wir diese sechs nicht bekommen, machen wir die Show nicht.’ – ‘OK, das ist irgendwie interessant.'”

Der einzige Musiker, den Paul Tollett nicht selbst getroffen hat, war Bob Dylan. „Ich lebe in seiner Nähe, aber er ist nicht so ein Typ, den man im Supermarkt trifft.“ Gerüchten zufolge soll jeder Act für seinen Auftritt bis zu sieben Millionen US-Dollar bekommen. „Alle bekommen das, was sie wert sind.“

Für das Oktober-Event soll ein Mini-Stadium errichtet werden – die Preise rangieren von 399 Dollar für Plätze weiter hinten bis zu 1.599 Dollar für Sitzplätze mit bester Sicht.

Kommentieren
0
E-Mail

Nächster Artikel

Vorheriger Artikel
Kommentar schreiben