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Die 50 besten Live-Alben aller Zeiten: Teil 2


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Jubelschreie im Knast, der legendäre „Judas“-Ruf bei Dylan, 35 Minuten Gitarrenfeedback bei Neil Young. Live-Alben sind einzigartige, direkte Momentaufnahmen. Wir haben die 50 Besten gewählt. „Frampton Comes Alive!“ ist nicht dabei.

Wer es bis an die Live-Spitze geschafft hat, erfahren Sie jetzt: Hier finden Sie den finalen zweiten Teil der 50 besten Live-Alben (zum ersten Teil geht es hier). Angegeben sind immer die Veröffentlichungs-Daten der Alben, nicht das Datum der Live-Aufnahme .

>>>Online können Sie unter 150 Alben ihre Favoriten wählen.


Bob Dylan: über den Tod von George Floyd und Corona

Im Zuge seines neuen Albums (VÖ: 19. Juni) „Rough & Rowdy Ways“ gab der 79-Jährige der „New York Times“ ein Interview, in dem er unter anderem über den Tod George Floyds sprach. Nach dem gewaltsamen Tod des Schwarzen, welcher weltweit Black-Lives-Matter-Proteste auslöste, sah sich auch Bob Dylan verantwortlich, über die Polizeigewalt in Amerika zu sprechen. Rassismus und Coronavirus „Es hat mich ohne Ende wütend gemacht, George so zu Tode gefoltert zu sehen“, erklärte Dylan. „Es war mehr als hässlich. Hoffen wir, dass der Familie Floyd und der Nation schnell Gerechtigkeit widerfährt.“ Des Weiteren ist sich der Musiker sicher, dass die…
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