Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

Rolling Stone Empfiehlt


Kooperation – Suchen Sie noch nach einem passenden Geschenk für Ihre Liebsten oder auch für sich selbst, falls wieder nur die obligatorischen Socken unter dem Weihnachtsbaum liegen? Lassen Sie sich von ROLLING STONE inspirieren! Wir helfen bei der Entscheidung, das perfekte Weihnachtspräsent für Musikliebhaber in der Familie oder im Freundeskreis zu finden. Auf dieser Seite finden Sie in der Adventszeit gesammelte Geschenke, die nach dem Auspacken auf jeden Fall für ein Strahlen sorgen.

Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

  • Minor III


    Mit Marshalls Minor III noch länger Musik hören. Auch praktisch: Wird ein Ohrhörer vom Träger herausgenommen, pausiert die Musik automatisch – beim wieder Einstecken ins Ohr geht es nahtlos mit den Lieblingssongs weiter.

  • MOTIF A.N.C.


    Mit Marshalls Motif A.N.C. lassen sich Umgebungsgeräusche ausblenden, sodass man ganz ungestört in die eigenen Lieblings-Tracks eintauchen kann. Das Level an aktiver Geräuschunterdrückung und Transparenz kann ganz individuell bestimmt werden.





Die besten Bassisten aller Zeiten, Platz 8: Jaco Pastorius


von

„Mein Name ist John Francis Pastorius III, und ich bin der größte Bassist der Welt“. Das war Jaco Pastorius Eröffnungstext zu Joe Zawinul, als er den Weather-Report-Keyboarder bei einer Show 1974 in Miami hinter der Bühne traf. Zawinul höhnte damals, aber ein paar Jahre später, nachdem Pastorius der Gruppe beigetreten war und geholfen hatte, sie zu echten Fusion-Superstars zu machen, lachte er nicht mehr. Jacos selbstbetiteltes Debüt 1976, bei dem er mit Leichtigkeit Hochgeschwindigkeits-Bebop spielte und mit läutenden Obertönen blendete, setzte einen neuen Standard für die Virtuosität von E-Bässen. Im selben Jahr kam er zu Weather Report und begeisterte das Publikum mit seinem charakteristischen Fretless-Sound und seinem übermütigen Flair.

>>> die 50 besten Bassisten aller Zeiten

Er verbannte für immer die Vorstellung, dass der Bass ein Hintergrundinstrument sei. So auffällig wie er war, war er auch ein hervorragender Mitarbeiter: Von Mitte der Siebziger bis in die achtziger Jahre – vor seinem tragischen Tod im Alter von 35 Jahren – passte Pastorius revolutionärer viersaitiger Ansatz perfekt zu allen, von Pat Metheny bis Jimmy Cliff, und insbesondere zu Joni Mitchells zunehmend abenteuerlichem Songwriting auf Alben wie „Hejira“. „Es war, als hätte ich ihn geträumt, weil ich ihm keine Anweisungen geben musste“, sagte Mitchell einmal über Jaco. „Ich konnte ihn einfach irgendwie loslassen und zurücktreten und seine Entscheidungen feiern.“


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