Ein Jahr im Leben des Gisbert zu Knyphausen

Ein Jahr im Leben des Gisbert zu Knyphausen

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Morgen erscheint „I“, das Debüt von Kid Kopphausen. Hinter dem Namen verbergen sich – man ahnt es schon – Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch. Die Rezension des Albums finden Sie morgen auf unserer Website, Anfang der Woche reichen wir Ihnen dann unser Videointerview mit den beiden nach.

Zur Einstimmung öffnen wir heute noch einmal unser „DAS ARCHIV – Rewind“ ( alle Infos und Preise finden Sie hier) und schauen ein paar Jahre zurück – auf die Entstehung des zweiten Albums von Gisbert zu Knyphausen, das ihn endgültig als einen der spannendsten Vertreter der heimischen Songwriterzunft entlarvte. Der ROLLING STONE blickte ihm dabei ein ganzes Jahr lang über die Schulter.

Hier können Sie die Reportage im Original-Layout anschauen:

Die 100 besten Metal- und Hardrock-Alben aller Zeiten: die komplette Liste!

HÄRTER ALS DER REST: Heavy Metal ist Außenseitermusik und Mainstream zugleich. Er wird gern belächelt. Und wie kaum ein anderes Genre leidenschaftlich geliebt. Denn Metal stiftet Identität – und hilft beim Überleben in der Provinz. Natürlich darf man heute zugeben, dass man Heavy Metal liebt. Am bes­ten nennt man schnell noch eine angesagte Band wie Baroness oder behauptet, Slayers „Reign In Blood“ damals1 rauf- und runtergehört zu haben. Wer es noch einfacher haben will, zieht sich auf den klassischen Hardrock zurück, weil sich auf Led  Zeppelin ja alle einigen können und selbst R.E.M. mal Aerosmith gecovert haben. Da geht die…
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