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Eine Fischvergiftung namens Wanda

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Eine Fischvergiftung namens Wanda

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Wie beginnt man einen Text, der von einer der schlechtesten Platten der jüngeren Musikgeschichte handelt? Vielleicht so: Die Musik von Wanda ist die Kirche von Satan. Und „Bussi“ ist ihr dunkler Gral. „Bussi“? Ja, „Bussi“. Wer sich so einen Namen ausdenkt, kann kein guter Mensch sein. Darüber sind wir uns wohl alle einig. In diesem Zusammenhang kann ich gleich mit einem weit verbreiteten popkulturellen Irrtum aufräumen. Böse Menschen haben keine Lieder? Stimmt nicht. Böse Menschen haben viele Lieder und füllen damit ganze Platten. Und diese tragen dann bescheuerte Namen wie „Bussi“.

Hört man das Album durch, drängt sich sofort eine Frage auf: Echt? So was ist im Jahr 2015 tatsächlich möglich? Und zwar ohne, dass irgendjemand dafür ins Gefängnis gehen muss, öffentlich ausgepeitscht oder zumindest mit einem lebenslangen Auftrittsverbot belegt wird? Dann gleich eine zweite Frage. Was ist eigentlich schlimmer? Die grausame Fahrstuhlmusik zum Schafott des guten Geschmacks oder das am Marketing-Reißbrett zusammengefakte Plastik-Image der Band, das irgendwo zwischen Wiener Zuhälterromantik, Tinder-Profilfoto-Elend und professionellem Autodrom-Einparker-Chic herumkrebst? Man weiß es nicht. Erst im Zusammenspiel von Musik und Optik offenbart sich die ganze Bandbreite des Schreckens. Sexismus mit menschlichem Antlitz trifft auf Malen-nach-Zahlen-Schlagerrock, der so klingt, als hätte Stefanie Werger in Ridley-Scott-Alien-Manier den leblosen Körper von fünf Wiener Würstchen befallen um fortan als symbiotisches Austropop-Monstrum eine ganze Generation von kritiklosen Formatradiohörern mit gefühligem Fremdschäm-Müll zu vergiften. Die Lyrics? Auch nicht besser. Hören sich an, als hätte der Songtexter von Hansi Hinterseer im zweiten Bildungsweg einen Grundkurs in „Wienerisch für Dummies“ absolviert um anschließend als Pressesprecher für die Berufsinnung der österreichischen Pick-Up Artists aktiv zu werden.

Ja, das ist alles ganz, ganz schlimm. Aber das schlimmste an Wanda ist, wie die Band den eigenen Bekanntenkreis dezimiert. Es ist nämlich so: Eine erstaunlich große Zahl an Menschen findet diese augenzwinkernde Hallodri-Masche auch noch gut. Darunter einige, von denen man bisher vermutete hatte, dass die eigentlich okay wären. Klar, in drei Jahren werden sich alle für ihr damaliges, geschmackliches Totalversagen schämen und behaupten, nie dabei gewesen zu sein und das eh schon immer furchtbar gefunden zu haben. So läuft’s ja immer. Zum Glück habe ich die Namen aller Wanda-Apostelinnen in meinem Umfeld fein säuberlich notiert. Euch wird nicht vergeben! Wer Wanda cool findet, ist der Feind – causa finita!

Eine seltsame Rolle in dieser Tragödie spielt übrigens das bundesdeutsche Pop-Feuilleton, das von einer unerklärlichen austrophilen Geisteskrankheit befallen zu sein scheint. Die so aufgegeilten Pop-Kritiker benehmen sich dabei wie eine mit Kleinem Feigling abgefüllte Urlauberinnengruppe aus Castrop-Rauxel, die in irgendeiner gottverlassenen, österreichischen Apres-Ski-Hölle von einer Meute grindiger Skilehrer eingekocht wird.

Wanda live beim Appletree Garden Festival
Wanda live beim Appletree Garden Festival

Das klingt auf den ersten Blick alles ziemlich negativ. Aber ich bin ein Fanatiker der Fairness, ein Bannerträger der Bedachtsamkeit. Darum setzt es an dieser Stelle auch mal ein Lob: Es ist beeindruckend, wie sehr es Wanda gelingt, die restliche österreichische Musikszene in einem besseren Licht erstrahlen zu lassen. Ihre zynische Ich-singe-wie-mir-der-Schnabel-gewachsen-ist-Attitüde ist nämlich so ekelig, dass daneben sogar eine volkstümliche Knallcharge wie Andreas Gabalier beinahe wie ein hintersinniger Pop-Feinmechaniker aussieht.

Vielleicht darf ich zum Schluss noch was zum Thema Eskalationsbeschleunigung in Sachen Qualitätsverlust sagen. War das erste Wanda-Album nur grottenschlecht und peinlich, so unterbietet der Nachfolger den historischen Tiefststand mit Leichtigkeit. „Bussi“ ist ein neuer Meilenstein in Sachen Anti-Qualität. Der absolute Nullpunkt. Also der ideale Sound-Dreck für alle Freundinnen und Freunde des schlechten Geschmacks. Ideal für Menschen, die sich überhaupt nicht für Musik interessieren.

Bleibt noch ein Blick in die Zukunft. Alleine der Gedanke an ein drittes Album der Wiener Wiedergeburt von Pur erfüllt mich mit Abscheu. Zu wie viel Niedertracht ist diese Band eigentlich noch fähig? Wird sie vielleicht eine Platte einspielen, die ausschließlich Nickelback- und Bon Jovi-Coverversionen enthält, die zuvor ins Wienerische übertragen worden sind? I leg’ di nieder in die Harpfen* voller Rosen? Oder werden sie die erste Falco-Platten neu aufnehmen und zu diesem Behufe Michael Niaravani, Mario Barth oder meinetwegen Gunter Gabriel als Gastsänger einladen? Nein, wahrscheinlich kommt alles noch viel schlimmer. Zum Glück werde ich es nie erfahren. Denn bevor ich mir eine dritte Wanda-Platte anhöre, entferne ich mir lieber alle Zehennägel eigenhändig mit einem Tortenheber. Nun drucke ich noch schnell dieses feinsinnige Thesenpapier aus und nagle es an die Kirchentür der Wanda-Sekte. Und zwar mit meinem Kopf. Hier stehe ich und kann nicht anders: Baut eine Mauer um Bologna! Schluss mit lustig! Nie mehr Amore! Bussi und Baba!

Wolfgang Zechner ist Journalist, Autor und Vortragender. Er lebt und arbeitet in Wien. Der Text über Wanda ist mit freundlicher Genehmigung seiner Homepage entnommen.

Gerrit Starczewski
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  • Sascha Unger

    Also Sprach die Deutungsscharia der U-Musik

  • paul feuersänger

    hallo, gibts hier zensur? mein beitrag, der sich nicht unbeabsichtigt am stil des herrn zechner orientiert hat, ist verschwunden!
    herr zechner outet sich hier als total inkompetenter journalist, weil er auf sicht des journalismus genau das macht, was er der band vorwirft. er schreibt ewiglang nur beschimpfungen und unlustige statements, ohne inhaltlich iwas zu begründen, musikalisch scheint er null ahnung zu haben. ich kenne die musik nicht, aber bei dem geschreibsel eines eifersüchtigen kindergartenkindes hab ich als leser überhaupt nix davon. jemand, der seine freunde nach dem musikgeschmack wählt, kann ja von vornherein keine leuchte sein.(abgesehen natürlich von menschenverachtender musik, das sagt schon was über deren hörer aus).
    unglaublich, welche leute hier gehaltlosen mist von sich geben dürfen!

  • Christoph Geisler

    jetzt wissen wir ja, wer die Gouvernante unter den Musikkritikern ist. Echt peinlich, der Artikel.

  • robert wagner

    Soso…aber dem album 3 einhalb sterne geben.

  • Rita Miller

    Ja, es kann wehtun, wenn man etwas einfach nicht versteht. Und das scheint hier der Fall zu sein. Du hast es einfach nicht verstanden. Aber schlimm, wirklich richtig schlimm, finde ich, dass es mittlerweile normal ist einen Hate-Artikel zu verfassen, der mit einer Musikkritik nichts mehr zu tun hat. Das ist genau die Hass Attitüde, die sonst in der Kommentarfunktion von sozialen Netzwerken zu finden ist. Mit Journalismus hat das für mich nichts mehr zu tun.. Wir haben es verstanden. Der Autor hasst Wanda. Auch wenn er uns die konkreten Gründe nicht nennen mag. Hm. Applaus Rolling Stone. Da habt ihr euch ein saftiges Ei gelegt.

    • Don Silver

      Naja, der Autor hat in mehreren Analogien sowie auch direkt angegeben, warum er die Musik von Wanda nicht aushält. Du schreibst einfach nur hin, dass er es [sic] einfach nicht verstanden hat. Anscheinend nicht so einfach, ich habs nämlich auch nicht verstanden. Nie!
      Hass ist da auch keiner, ein bisschen humoristisch überspitzt vielleicht, das war es dann aber auch schon. Er mag Wanda halt nicht.. Wir haben es verstanden.
      Du hast das Zimmer voll mit Wanda-Postern und bist Marco Michael Mickey Maus Marionetten Wanda-Extremist.. Wir haben es verstanden. Obwohl, eigentlich nicht.

      • Franz Reisinger

        „ein bisschen humoristisch überspitzt“ ist eine Untertreibung par excellence. Das ist ein Poser-Text dessen Hauptziel die eigene Selbstbeweihräucherung ist. Der Text erinnert mich mehr an einen Battle-Rapper, der sich für einen kreativen Diss oder „Deine Mutter“-Vergleich auf die Schulter klopft, als an einen „Journalisten“ und Kenner der Musikszene.
        Zudem: Wer einen Teil seines Freundenkreis für dessen Musikgeschmack als „Feind“ bezeichnet, führt eindeutig ein trauriges Dasein.

  • Bernard Wedig

    Danke. Danke.Danke. Ich dachte schon die schreibende Zunft ist taub geworden

  • Nick Wukovits

    Da geilt sich einer an Wanda mehr auf, als alle Fans zusammen, fasst das in einen mäßig originellen Text zusammen, zieht schwachsinnige Vergleiche zu Hansi HInterseer und Andreas Gabalier und der Rolling Stone teilt den Schass? Warum?

    • Rausch Art

      warum, das ist die Frage?

  • Fred Charles

    Dem Text nach zu urteilen, scheinen mir selbst zwei Rezensionssterne zu hoch gegriffen.und ich werde mir Wanda gar nicht erst anhören …

  • Sonja Gerber

    ein richtig richtig peinlicher Artikel…zum Fremdschämen…

  • Christian Gintzel

    So einen Artikel kannst Du über jede Band schreiben. Egal wie gut oder schlecht sie ist. Herr Zechner soll mir seine Lieblingsband nennen. Ich schreibe mit Sicherheit einen Veriss, auch wenn ich sie mag. Wie sagte Woody Allen einst: „du kannst als Intellektueller absolut brilliant sein, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben.“ Dieser Text ist (wenn auch recht launig geschriebene) geistige Masturbation. Bitte nicht aufregen, Herr Zechner will nur spielen 😉

    • Rausch Art

      ich frage mich, mit welcher Intention der RS diesen Artikel eines vereinsamten Bloggers überhaupt abdruckt? Als Musikkritik ist er absolut ungeeignet, da inhaltsfrei. Als Satire (die darf alles) offensichtlich nur deshalb geschrieben, damit der Verfasser seine über Jahrzehnte (so alt sind die meisten) aufgestauten „Bonmots“ irgendwo abladen konnte. Woher der „Hass“ kommt (entsteht ja meist aus Angst) , erschliesst sich dem geneigten Leser jedenfalls nicht. Wenn ihm die Musik und die Band nicht gefällt, hätte er auch schweigen können – dann wäre er vielleicht „Philosoph geblieben“.

      Ich wünsche ihm jedenfalls eine gute Verwendung für seine entfernten Zehennägel. Seinem Kopf kann beim einschlagen der Nägel jedenfalls kein grösserer Schaden entstehen. Um ihn müssen wir uns also keine Sorgen machen!

      Sorgen müssen wir uns allerdings um den RS, wenn er einerseits eine ordentliche Rezension der Platten abdruckt und auch die Lesermeinung in den Charts (selbst zur 2. CD, die ich auch nicht sehr gelungen finde) veröffentlicht und andererseits unkommentiert einem zur Musikrezension talentfreien Blogger in dieser Weise zur reinen Selbstdarstellung verhilft.

      Ich wollte beim Weekender eigentlich diese Frage an die Redaktion stellen, es gab aber dann doch keine Gelegenheit während der Redaktionsrunde. Deshalb vielleicht auf diesem Weg.

  • Rausch Art

    ich frage mich, mit welcher Intention der RS diesen Artikel eines vereinsamten Bloggers überhaupt abdruckt? Als Musikkritik ist er absolut ungeeignet, da inhaltsfrei. Als Satire (die darf alles) offensichtlich nur deshalb geschrieben, damit der Verfasser seine über Jahrzehnte (so alt sind die meisten) aufgestauten „Bonmots“ irgendwo abladen konnte. Woher der „Hass“ kommt (entsteht ja meist aus Angst) , erschliesst sich dem geneigten Leser jedenfalls nicht. Wenn ihm die Musik und die Band nicht gefällt, hätte er auch schweigen können – dann wäre er vielleicht „Philosoph geblieben“.
    Ich wünsche ihm jedenfalls eine gute Verwendung für seine entfernten Zehennägel. Seinem Kopf kann beim einschlagen der Nägel jedenfalls kein grösserer Schaden entstehen. Um ihn müssen wir uns also keine Sorgen machen!
    Sorgen müssen wir uns allerdings um den RS, wenn er einerseits eine ordentliche Rezension der Platten abdruckt und auch die Lesermeinung in den Charts (selbst zur 2. CD, die ich auch nicht sehr gelungen finde) veröffentlicht und andererseits unkommentiert einem zur Musikrezension talentfreien Blogger in dieser Weise zur reinen Selbstdarstellung verhilft.
    Ich wollte beim Weekender eigentlich diese Frage an die Redaktion stellen, es gab aber dann doch keine Gelegenheit während der Redaktionsrunde. Deshalb vielleicht auf diesem Weg.

  • Rausch Art

    Ich hoffte auf eine Antwort, stattdessen wurde der Beitrag entfernt??!!
    ich versuche es nochmals.

    Mit welcher Intention hat der RS diesen Artikel eines vereinsamten Bloggers überhaupt abdruckt? Als Musikkritik ist er absolut ungeeignet, da inhaltsfrei. Als Satire (die darf alles) offensichtlich nur deshalb geschrieben, damit der Verfasser seine über Jahrzehnte (so alt sind die meisten) aufgestauten „Bonmots“ irgendwo abladen konnte. Woher der „Hass“ kommt (entsteht ja meist aus Angst) , erschliesst sich dem geneigten Leser jedenfalls nicht. Wenn ihm die Musik und die Band nicht gefällt, hätte er auch schweigen können – dann wäre er vielleicht „Philosoph geblieben“.

    Ich wünsche ihm jedenfalls eine gute Verwendung für seine entfernten Zehennägel. Seinem Kopf kann beim einschlagen der Nägel jedenfalls kein grösserer Schaden entstehen. Um ihn müssen wir uns also keine Sorgen machen!

    Sorgen müssen wir uns allerdings um den RS, wenn er einerseits eine ordentliche Rezension der Platten abdruckt und auch die Lesermeinung in den Charts (selbst zur 2. CD, die ich auch nicht sehr gelungen finde) veröffentlicht und andererseits unkommentiert einem zur Musikrezension talentfreien Blogger in dieser Weise zur reinen Selbstdarstellung verhilft.

    Ich wollte beim Weekender eigentlich diese Frage an die Redaktion stellen, es gab aber dann doch keine Gelegenheit während der Redaktionsrunde. Deshalb vielleicht auf diesem Weg.

  • Rausch Art

    als Abonennt des RS von der ersten Ausgabe an, macht es mich doch ziemlich ratlos, wenn mein Beitrag jetzt schon zum 2. Mal der RS-Zensur zum Opfer gefallen ist. Dabei war mein Text um Lichtjahre freundlicher als der des Artikels. Wer auch immer die Zensurkeule dort schwingt, er möge mit höherer Einsicht gesegnet werden.
    Mir ging es im Ziel um die Frage nach der Motivation des RS zur Veröffentlichung dieser Schmähung? Als Satire vielleicht brauchbar. Aber sonst wer braucht das?

  • Rausch Art

    Ich frage mich, mit welcher Intention der RS diesen Artikel eines vereinsamten Bloggers überhaupt abdruckt? Als Musikkritik ist er absolut ungeeignet, da inhaltsfrei. Als Satire (die darf alles) offensichtlich nur deshalb geschrieben, damit der Verfasser seine über Jahrzehnte (so alt sind die meisten) aufgestauten „Bonmots“ irgendwo abladen konnte. Woher der „Hass“ kommt (entsteht ja meist aus Angst) , erschliesst sich dem geneigten Leser jedenfalls nicht. Wenn ihm die Musik und die Band nicht gefällt, hätte er auch schweigen können – dann wäre er vielleicht „Philosoph geblieben“.

    Ich wünsche ihm jedenfalls eine gute Verwendung für seine entfernten Zehennägel. Seinem Kopf kann beim einschlagen der Nägel jedenfalls kein grösserer Schaden entstehen. Um ihn müssen wir uns also keine Sorgen machen!

    Sorgen müssen wir uns allerdings um den RS, wenn er einerseits eine ordentliche Rezension der Platten abdruckt(3 Sterne) und auch die Lesermeinung in den Charts (selbst zur 2. CD, die ich auch nicht sehr gelungen finde) veröffentlicht und andererseits unkommentiert einem zur Musikrezension talentfreien Blogger in dieser Weise zur reinen Selbstdarstellung verhilft.

    Ich wollte beim Weekender eigentlich diese Frage an die Redaktion stellen, es gab aber dann doch keine Gelegenheit während der Redaktionsrunde. Deshalb vielleicht auf diesem Weg.

  • Thomas Baumann

    Da zweite Album hat nicht die Qualität des Ersten aber das war auch nicht zu erwarten bei dem vollen Tourkalender bei dem jedes Konzert und Festival gerockt wurde. Ich sehe „Bussi“ als Ergänzung zu „Amore“ um Live-Nummern und B-Seiten bzw. um, so kommt es mir manchmal vor, frühen Entwicklungsstadien oder Alternativversionen von Nummern auf dem ersten Album.

    Wanda wurden extrem gehyped und deshalb verstehe ich diese Rezension als ironischen Versuch des ultimativen Anti-hypes zum Zwecke einer Feldstudie.

    Alles andere wäre armselig.

  • schongsenlos

    Eigentlich beruhigend nach dem ganzen Gehype auch mal einen Verriss zu lesen. Wenn er nur ein wenig schlauer wäre, dieser Verriss. Die Musik von Wanda ist simpel, die Texte sind simpel – da wäre es doch interessant zu fragen, warum das trotzdem so viele Leute toll finden. Statt fiese Schabracken zum Vergleich heranzuziehen und zu glauben, damit sei alles gesagt.

  • Boris Brotzki

    Armes castrop-rauxel. Euch piefigen Großstadtschreibern gehört der arsch versohlt. Geh Milchkaffee trinken…