Eurovision Song Contest 2014: Dies sind unsere Gewinner!


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Vor den beiden Halbfinals am Dienstag und Donnerstag und dem Finale am Samstag haben wir die 37 Songs geprüft. Die Platzierungen zu tippen – das ist die Königsdisziplin, bei der die Gefahr darin besteht, dass manche Beiträge bereits im Halbfinale scheitern. Dennoch wagen wir eine Prognose mit allen Teilnehmern, aus denen wir 15 Favoriten gewählt haben. Leider stand nicht für jedes Lied ein Video zur Verfügung.

Elektro-Bombast dominiert den Wettbewerb vor schwülstigen Balladen, Schlagerkitsch, Folklore-Anklängen und Pop-Versuchen – wobei das eine nicht immer die anderen ausschließt. Mit Conchita Wurst für Österreich hat der Song Contest in Kopenhagen eine Art Skandalon: Die Künstlerin hat bereits reaktionäre und homophobe Äußerungen provoziert, was zweifellos die Absicht war – den Erfolg von Dana International wird sie allerdings nicht wiederholen können. Die ehemaligen Sowjet-Republiken sowie Skandinavien bieten überzeugendere Beiträge auf als Südeuropa und der Balkan; auch das westliche Europa dürfte kaum Chancen haben.

Die Galerie zeigt unsere 15 Favoriten.

15. Irland: Can-Linn feat. Kasey Smith, „Heartbeat“

14. Weißrussland: Teo, „Cheesecake“

13. Dänemark: Bazim, „Cliché Love Song“

12. Norwegen: Carl Espen, „Silent Storm“

11. Deutschland: Elaiza, „Is It Right“

10. San Marino: Valentina Monetta, „Forse“

9. Schweden: Sanna Nielsen: „Undo“

8. Litauen: Vilija Matačiūnaitė, „Attention“

7. Lettland: Aarzemnieki, „Cake To Bake“

6. Belgien: Axel Hirsoux: „Mother“

5. Österreich: Conchita Wurst, „Rise Like A Phoenix“

4. Schweiz: Sebalter, „Hunter Of Stars“

3. Aserbaidschan – Dilara Kazimova: „Start A Fire“

2. Ukraine: Maria Yaremchuck, „Tick Tock“

1. Russland – The Tolmachevi Sisters: „Shine“