Highlight: Serien wie „The Witcher“: Geschichten von mutigen Krieger*innen und fantastischen Wesen

„Game Of Thrones“ verdrängt die „Sopranos“ vom Thron und ist nun beliebteste HBO-Serie

Mehr als 18 Millionen Zuschauer stürzen sich Woche für Woche auf die Konflikte zwischen den Königreichen auf dem Fantasy-Kontinent Westeros. Damit hat die von den Kritikern hochgelobte Serie „Game Of Thrones“, die vom Pay-TV-Netzwerk HBO ausgestrahlt wird, den bisherigen Rekordhalter, die „Sopranos“, vom Quoten-Thron gestoßen. Das gab der Sender am Freitag (6. Juni) bekannt.

Schon durch andere Serien wurde HBO populär, wie „Six Feet Under“, „True Blood“, „Sex And The City“, „Die Sopranos“, „The Wire“ oder zuletzt „True Detective“. Vor allem seit der dritten Staffel von „Game Of Thrones“ steigen die Zuschauerzahlen rapide an: mehr als drei Millionen zusätzlicher Zuschauer konnten für das „Lied von Eis und Feuer“ gewonnen werden.

Ein wenig Vorsicht scheint bei der Quotenbetrachtung allerdings geboten, zumindest wenn in der Gegenwart ausgestrahlte Serien mit solchen früheren Datums verglichen werden. So zählt HBO mittlerweile auch all jene bei ihren Quotenmessungen mit, die das Programm unterwegs auf dem Smartphone oder iPad sehen. Das war zu Zeiten der „Sopranos“, die 200z zu Ende liefen, noch nicht möglich.


„Game of Thrones“: Warum die letzte Folge enttäuschen musste

„Game of Thrones“ ist Geschichte. Inzwischen wissen wir, wer es auf den Eisernen Thron geschafft hat (Die Antwort ist verblüffend!). Auch wenn es nun eine Schar von Zuschauern gibt, die sich nichts sehnlicheres wünscht als einen Neustart der finalen Staffel, gab es zwangsläufig ein Ende für die neben „The Big Bang Theory“ vielleicht beliebteste Serie des Jahrzehnts. Wir erinnern uns an „Lost“, das mit seinem esoterischen Versuch eines Endes, vielen ungelösten Rätseln und einigen blödsinnigen Finten seinen kompletten Ruf verspielte. Kaum einer spricht mehr von „Lost“ als eine der besten Serien aller Zeiten - und das nur wegen des verbockten Abschlusses.…
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