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Highfield 2017: Die Toten Hosen kommen!

Weil das Highfield  in diesem Jahr 20. Jubiläum feiert, gönnt man sich einen besonders hochkarätigen Headliner: Die Toten Hosen sind, wie heute bekannt wurde, Mai-Act beim Festival am Störmthaler See (18. bis 20. August 2017).

Zur neuen Bandwelle gehören außerdem Silbermond, Milky Chance und Less Than Jake.

Außerdem sind Die Toten Hosen Titelhelden der Mai-Ausgabe des ROLLING STONE – Campino und Kollegen übernahmen die Chefredaktion.

Die Inhalte der Mai-Ausgabe:

ROCK & ROLL

Von Mac DeMarco bis Blondie
Storys und Interviews: Sylvan Esso, Life Of Agony, Lake, Roger Waters, Sophia Kennedy, Tom Schilling, Ray Davies u. a.

Film des Monats: „Gimme Danger“
Jim Jarmusch hat einen Dokumentarfilm über die Stooges gemacht. Ralf Niemczyk spricht mit ihm über Punk, Iggy und Avantgarde

Diesmal außerdem beigelegt: die New-Noises-CD „Here Comes The Wave“. Auch die App-Ausgabe ist bereits im App-Store erhältlich.

Chefredakteur Sebastian Zabel erklärt die Inhalte:

FEATURES

Die Toten Hosen: Hurra, wir leben noch!
Erst Sensationserfolge, dann Schicksalsschläge: Birgit Fuß spricht mit Campino über Vergänglichkeit, Kraft und Zündstoff – und Andi, ­Breiti, Kuddel und Vom schreiben über die vier Themen, über die sie schon immer mal etwas im ROLLING STONE lesen wollten. Denn diese Ausgabe ist exklusiv von den Toten Hosen kuratiert: in der ­Redaktion und mit dem spitzen Rotstift

Feist: Lieber schroff als sanft
Sie war der Indiestar der späten Nullerjahre. Doch dann zog sich Leslie Feist in eine Kirche zurück und machte Lärm. Jan Jekal verrät die Songschreiberin, weshalb The Cure ihre Einstiegsdroge waren und warum sie nun deutlich schroffer klingt als früher

Gorillaz: Diese Krise ist tanzbar
Damon Albarn findet auf dem neuen Album mit seiner Cartoonband die richtige Antwort auf Brexit und Trump: eine Party der kulturellen Vielfalt. Wie er diese auch selbst lebt, erklärt er Robert Rotifer

Syrien: Im Camp der Anarchokrieger
Junge Linksaktivisten aus Deutschland, Italien und den USA ziehen in den Krieg gegen den „Islamischen Staat“. Ein Frontbericht aus dem Norden Syriens von ROLLING-STONE-Reporter Seth Harp

Chuck Berry: Shakespeare des Rock’n’Roll
Er erfand eine neue Songsprache, wurde verehrt und gefürchtet, überstand Gefängnisse und Skandale. Am 18. März dieses Jahres starb Chuck Berry in Wentzville/Missouri. Mikal Gilmore erinnert an den Allerwildesten der Rockgeschichte

REVIEWS

Neue Alben, Reissues & Konzerte
Ron Sexsmith: „The Last Rider“. Plus: Robyn Hitchcock, Thurston Moore, Maxïmo Park, Penguin Cafe, Willie Nelson, Deep Purple, John Mellencamp, Afghan Whigs, Fleetwood Mac, The Doors, Lloyd ­Cole, Depeche Mode, Rhiannon Giddens, Cold Cave und mehr

Kino, DVDs & Bücher
„Jahrhundertfrauen“, „Das Ende ist erst der Anfang“, „Rückkehr nach Montauk“, „Rogue One“, „Frank Zappa – Eat That Question“, Leonard Gardner, Jakob Nolte, Rachel Kushner und mehr

RS


Iggy Azalea: Kein Crowdsurfing, weil sie von Frauen sexuell belästigt wird

Es klingt so obskur wie unwahrscheinlich, und ist nicht im Geringsten lustig: Die australische Rapperin Iggy Azalea wurde von ihren Fans auf Konzerten regelmäßig sexuell attackiert. Beim Crowdsurfing - also dem Bad in der Menge - sollen die Fans regelmäßig versucht haben, die Rapperin zu "fingern". In einem Interview mit "Hot 97" erzählte die Rapperin vor einigen Jahren: "Ich musste aufhören [mit dem Crowdsurfing]. Ich spiele nur Konzerte mit mindestens 2000 Besuchern, aber ich muss trotzdem Barrieren aufstellen, wenn es nur 200 Menschen sind, die versuchen mich zu fingern". Mittlerweile, so die Rapperin, trage sie mehrere Schichten Unterwäsche und Strumpfhosen…
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