Hurricane 2012: Die besten Interviews unserer Hurricam


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Ein DRK-Sanitäter im Gespräch

Sie haben am Festivalwochenende Hochkonjunktur, helfen wo sie können und müssen und werden leider viel zu selten vor die Kamera gehlt: Die freiwilligen Helfer vom DRK. Wir haben mal mit einem gesprochen.

Ein Lotse im Gespräch: „Hier zu Arbeiten war eine schöne Erfahrung!“

In diesem Jahr konnte man zum ersten Mal als Lots auf dem Hurricane-Arbeiten. Wir haben mal eine Lotsin gefragt, wie es denn so war.

Unser Team bei der Arbeit

Mit einer Action-Cam filmte unserer Kameramann den Freitagvormittag in unserem „Büro“ im 25km entfernten Landgasthaus Roose. Jeden Morgen wurden dort von ca. sieben bis 12 Uhr Nachberichte geschrieben, Fotos betextet und Videos geschnitten, bevor wir uns auf den Weg zum Festivalgelände machten. Und so sah das dann aus…

„Manchen Leute benehmen sich wie die Schweine…“

Manche nennen ihn den siebten Kreis der Hölle, aber eigentlich ist es bloß der Campingplatz des Hurricane Festivals. Und da geht es manchmal eben ein wenig derber zu. Wie man hier erfährt.

„Das wichtigste ist die Anonymus-Maske hinten dran…“

Wer hätte das gedacht: Die Gorilla-Maske dieses Gorilla-Maskenträgers ist nicht das wichtigste Festival-Accessoire dieses Besuchers – es ist die Anonymus-Maske hinten dran.

„Wir haben unser Leben Jesus gegeben…“

Wollten Sie nicht auch schon immer mal die Leute an der Zeltkirche ansprechen, warum sie alle Jahre wieder am Rande des Hurricane-Gelände auf Jüngerfang sind? Wir haben es einfach mal getan.

Bosse im Videointerview: „Biohazard, da geht nix drüber!“

Ein Gespräch mit dem fürchterlich netten Bosse, über seinen Auftritt, seine Familie – und Biohazard.

„Bis zum bitteren Ende!“

Obwohl alles, ja wirklich alles nass ist, das Zelt am Ende nicht mehr zu retten sein wird und einfach dableiben muss, würde diese Festivalbesucherin es immer wieder machen.

„Das Wetter – ein Traum“

Als Langzeit-Hurricanebesucher ist man eben schon ganz anderes gewöhnt und bleibt dankbar für den einigen sonnigen Tag davor – auch wenn man akut in einer schienbeinhohen Pfütze steht.

„Das Zelt, wie ein Palast…“

Ob man den Worten dieser jungen Dame mit rosa Regenschirm Glauben schenken kann, sei mal dahin gestellt. Aber die Stimmung lässt auch sie sich keineswegs verderben.

„Es ist manchmal auch dreckig, halt so wie es sein soll…“

Die Worte dieses Festivalbesuchers, über Ordnung, Unordnung, Musik und – natürlich – Regen, werden spontan von einer kleinen Kapelle begleitet.

„Die Ärzte machen doch nur Schlager“

Für diese Festivalbesucherin ist die Aufteilung ganz klar. Lieblingsort: das Dixiklo. Schlechteste Band: Die Ärzte. Beste Band: Alle anderen.

„Kriegt man ja eigentlich auch nicht viel von mit…“

Dieser Herr ist nur auf kurzer Durchreise, mit dem frisch getätigten Einkauf – eine Karte würde er sich nun nicht unbedingt kaufen.