„Ich bin in der Verfassung meines Lebens“: Phil Rudd will zu AC/DC zurückkehren

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„Ich bin in der Verfassung meines Lebens“: Phil Rudd will zu AC/DC zurückkehren

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Phil Rudd hält die Fahne des unangepassten Rockbiests die letzten Wochen und Monate in jedem Fall hoch. Nachdem er sich schuldig bekannt hatte, seinem früheren Assistenten mit dem Tode gedroht zu haben, wurde er zu acht Monaten Hausarrest verdonnert – und entging damit nur knapp einer Haftstrafe. Dabei wurde eine elektronische Überwachung Rudds und eine Entziehungskur angeordnet. Jetzt drängt Rudd zurück in die Band.

Rudd: „Psychologisch in der Verfassung meines Lebens“

Wenn es nach dem Schlagzeuger geht, will er nach seinem ausgestandenen Hausarrest wieder zu AC/DC zurückkehren. Im Rahmen der  „TV 3“ Show 3D sagte er: „Ich komme wieder. Ich habe mich nie fitter und besser gefühlt, ich bin psychologisch und physisch in der Verfassung meines Lebens“. 

„Ich bin gereift, aber nicht alt geworden. Ich hoffe, das ist ein Unterschied„, sagte der Musiker. „Ich will zurück an die Drums, mit den Jungs wieder gemeinsam auftreten. Dieser ganze ‚Last-Tour-Bullshit‘ stimmt doch auch nicht. AC/DC lösen sich niemals auf. Angus Young wird niemals aufhören auf der Bühne zu stehen und zu spielen.“

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AC/DC halten vorerst an Chris Slade fest

Trotz der großen Worte darf man eine Rückkehr zu AC/DC praktisch ausschließen. Die Band hat auf die Ereignisse reagiert – sie gab Anfang 2015 bekannt, dass Rudd aufgrund der ihm bevorstehenden Gerichtsverfahren bei den Grammy Awards 2015 und auf der „Rock Or Bust“Tour vom ehemaligen Schlagzeuger Chris Slade ersetzt werden würde. Slade ist immer noch Teil der Band – im Moment deutet nichts darauf hin, dass sich das bald ändert.

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