Interpol: Neues Album „El Pintor“ erscheint im September

2010 erschien das letzte Album von Interpol, die Band hatte es nach sich selbst benannt. Das wirkte ein wenig wie Hohn, war es doch das letzte Werk, das sie in der ursprünglichen Besetzung einspielten. Bassist Carlos „D“ Dengler, dessen markiges Gitarrenspiel sogar namentlich mit einem Song verewigt wurde („The Heinrich Maneuver“), verließ nach den Aufnahmen die New Yorker Gruppe und wurde durch David Pajo ersetzt. Nun erscheint am 8. September ihre neue Platte in anderer Formation – „El Pintor“. Ein Anagramm mit Hintersinn, verformen sich doch die Buchstaben, die den Bandnamen bilden, zum spanischen Wort für „Maler“. Ob nun so kunstfertig wie die ersten beiden Werke der Band („Turn on the Bright Lights“, „Antics“) oder nicht: Produziert wurde es in den Electric Lady Studios und im Studio Atomic Sound in New York City zusammen mit James Brown, der auch schon den Sound der Arctic Monkeys und Foo Fighters geprägt hat. Den Mix hat Alan Moulder (My Bloody Valentine, Nine Inch Nails) in London besorgt.

Einen ersten Eindruck können sich Besucher des Hurricane- und Southside-Festivals machen. Dort werden Interpol sicher auch mit dem Einsatz neuer Songs auftreten.

Die Tracklist von El Pintor:

Kooperation

01 All the Rage Back Home

02 My Desire

03 Anywhere

04 Same Town, New Story

05 My Blue Supreme

06 Everything Is Wrong

07 Breaker 1

08 Ancient Ways

09 Tidal Wave

10 Twice as Hard


Serienhelden: Die Liste der Unsterblichen (Platz 11. bis 20.)

11. Hank Moody (Californication) Mad Men" kam später, und so war Hank Moody der erste Nichteuropäer seit langer Zeit, der im US-Fernsehen rauchte. Außerdem fährt Moody Porsche, ist Alkoholiker und googelt sich gern selbst. Einzelne Handlungsabschnitte von "Californication" werden mit einer rittlings auf Moody sitzenden Frau abgeschlossen oder eingeleitet. In einem anderen Leben hatte Hank Moody eine bürgerliche Beziehung, der die Tochter Becca entsprang. Damals schrieb er auch den Erfolgsroman "God Hates Us All". Der defätistische Autor ist zu gleichen Teilen von sich selbst angeekelter Zyniker und Narziss. Der angeblich sexsüchtige David Duchovny hatte in "Akte X" geglänzt, aber erst…
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