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Jake Bugg: „Mein deutscher Lieblingsspieler ist definitiv Thomas Müller“

Auf seinem dritten Album, „On My One“, hat Jake Bugg den Blues. Für die neuen Songs legte er komplett selbst Hand an, schrieb die Lieder allein, spielte die Instrumente und produzierte auch. Ein Kampf, den der Brite erst einmal mit sich selbst und seiner Plattenfirma austragen musste.

Einem anderen Kampf schaut Bugg wie viele Millionen andere Menschen auch zur Zeit in Frankreich bei der Austragung der Fußball-Europameisterschaft zu. Wie die meisten Engländer ist natürlich auch der 22-Jährige ein glühender Fußball-Fan und drückt den Three Lions beim Turnier kräftig die Daumen.

In einigen kurzen Beiträgen hat sich der Musiker zu seinem Fußball-Fachwissen befragen lassen und Auskunft darüber gegeben, wie er die Chancen der Engländer im Turnier sieht – aber auch, wer sein Lieblingsspieler in der deutschen Nationalmannschaft ist.


The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Zwei ihrer größten Alben – "Beggar’s Banquet" und "Let It Bleed" – spiegeln eine Phase ihrer Karriere wieder, die von Konfusion, aber auch kreativem Aufbruch bestimmt war. Die Stones nahmen beide Alben zwischen 1968 und 1969 auf, verloren in dieser Zeit einen Gitarristen (Brian Jones), engagierten einen neuen (Mick Taylor), filmten den "Rolling Stones Rock And Roll Circus", tourten in den USA und gaben außergewöhnliche Konzerte in London (Hyde Park) und außerhalb von San Francisco (Altamont). Und sie waren damit beschäftigt, die sich überschlagenden Ereignisse der 60er Jahre selbst zu verarbeiten. Insofern konnte es nicht überraschen, dass "Let It Bleed"…
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