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Jay-Z: „Hip Hop hat mehr gegen Rassimus getan als jeder Politiker“

Hip Hop gegen Rassismus? Glaubt man Jay-Z, dann ist alleine diese Musikrichtung die Heilung gegen Rassenkonflikte in Amerika. „Rassismus beginnt im Elternhaus und es ist ziemlich schwer einem Teenager zu sagen: ‚Schwarze sind weniger wert als du‘ wenn dieser jemand wie Snoop Dogg vergöttert“, so der US-Rapper im Interview.

Man könne das überall sehen, führt Jay-Z weiter aus. In den Clubs gäbe es bunt gemischtes Publikum. „Die Leute hängen zusammen rum und hören dabei die gleiche Musik“, erklärt der Rapper weiter. Die Wahrscheinlichkeit, dass in einem rassistischen Elternhaus bestimmte Musikrichtungen verboten sind, hat Jay-Z offenbar nicht bedacht. Vielleicht sieht er das aber auch als anderes Thema an.


Harvey Weinstein mit Coronavirus infiziert

Harvey Weinstein wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Wie und bei wem sich der zuletzt in Isolationshaft befindliche Häftling angesteckt hat, ist noch nicht bekannt. Das berichtet „Deadline“. „Von so etwas haben wir noch nie gehört“, sagte die PR-Chefin des ehemaligen Hollywood-Produzenten, Juda Engelmayer, am Sonntag. „Ich kann noch nichts Genaueres sagen.“ Weinstein, vor wenigen Tagen 68 Jahre alt geworden, saß bis vor kurzem auf der New Yorker Gefängnisinsel Rikers Island ein, die als eine der am härtesten bewachten der USA gilt. Kontakt zu anderen Häftlingen ist nicht vorgesehen – der zu Wärtern natürlich unvermeidbar. Dennoch sollen sich allein in…
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