Logo Daheim Dabei Konzerte

Upcoming: Maisie Peters

Weiterempfehlen!
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden
Spezial-Abo

Metal-Cover-Künstler verhaftet wegen Mordverdacht: Vater ausgeweidet

Jean-Pascal Fournier, ein Künstler und Grafikdesigner, der für unzählige Metal-Bands Albumcover gestaltet hat, wurde am vergangenen Donnerstag im französischen Grenoble verhaftet. Er wird verdächtigt, seinen 80-jährigen Vater ermordet zu haben.

Berichten der französischen Zeitungen Le Dauphiné Libéré und Le Parisien zu Folge, hat die Polizei den Vater des Künstlers, Jean-Paul Fournier, vergangene Woche tot in seinem Haus aufgefunden. Die Leiche soll dabei eindeutige Zeichen einer Gewaltausübung aufgezeigt haben: So soll das Opfer unter anderem ausgeweidet, sein Schädel eingeschlagen und mit einem Pfeil durchbohrt gewesen sein.

Verhaftung nach Selbstmordversuch

Kurze Zeit nach dem Fund der Leiche wurde das verunglückte Auto des Sohnes Jean Pascal-aufgefunden. Dieses war anscheinend von einer Klippe an der Col De Vence gefahren worden. Insassen habe es allerdings keine gegeben. Einen Tag später wurde Jean-Pascal nach einem gescheiteren Selbstmordversuch verhaftet. Der Künstler, der mit der Absicht sich selbst das Leben zu nehmen, von einer Brücke in die Isère sprang, wurde von der Feuerwehr geborgen und anschließend von der Polizei in Gewahrsam genommen. Die Hintergründe des Mordes wurden bisher noch nicht geklärt.

Jean-Pascal Fournier hat in seiner Karriere über 200 Albumcover entworfen, unter anderem für Bands wie Immortal (At the Heart of Winter), Edguy (The Savage Poetry), DragonForce (Valley of the Damned) und Avantasia (The Metal Opera).


„Barry Lyndon“: Der schönste Film aller Zeiten

Das ist doch der „Film, der bei Kerzenlicht gedreht wurde". So ist „Barry Lyndon“ im kollektiven Gedächtnis der meisten Cineasten verankert, die ihn vielleicht noch nie vollständig gesehen oder aus den unterschiedlichsten Gründen einen Bogen um ihn gemacht haben. Schon zu seinem Kinostart im Jahr 1975 eilte ihm der Ruf voraus, behäbig erzählt und größtenteils langweilig zu sein. Das Wortspiel „Borey Lyndon“ machte die Runde. Nachdem Stanley Kubrick mit „Dr. Seltsam oder Wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ (1964), „2001 – Odyssee im Weltraum“ (1968) und „Uhrwerk Orange“ (1971) drei Meisterwerke in Folge ins Kino gebracht hatte, die allesamt…
Weiterlesen
Zur Startseite