Tekashi 6ix9ine wegen Coronavirus früher aus Gefängnis entlassen


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Daniel Hernandez, besser bekannt als Tekashi oder 6ix9ine, wurde nach 20 Monaten in Haft frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Zu verdanken hat der Rapper dies seinen Anwälten. Diese beantragten die Freilassung mit der Begründung, dass Tekashi aufgrund seiner Asthma-Erkrankung einem größeren Risiko ausgesetzt ist, an COVID-19 ernsthaft zu erkranken.

Der zuständige Bundesrichter lenkte ein und erlaubte ihm die restlichen vier Monate seiner Strafe in Hausarrest mit einem GPS-Monitor zu verbüßen.

Versuchter Mord und Drogenhandel

Ursprünglich war Tekashi mit einem Strafausmaß von bis zu 47 Jahren konfrontiert gewesen, nachdem er im November 2018 aufgrund einer Reihe von Bundesanklagen, darunter versuchter Mord, Körperverletzung, Erpressung, Verschwörung, diverse Schusswaffendelikte sowie Drogenhandel, verhaftet worden waren.

Obwohl der Rapper vor Gericht zunächst auf nicht schuldig plädierte, erklärte er sich später bereit, mit der Staatsanwaltschaft zu kooperieren, um im Gegenzug eine mildere Freiheitsstrafe von nur 24 Monaten zu erhalten. In diesem Zuge, gestand er an dem versuchten Mord eines rivalisierenden Bandenmitglieds, der Erschießung von Chief Keef, beteiligt gewesen zu sein sowie einen bewaffneten Raubüberfall, den Verkauf von Heroin und etliche andere Verbrechen in Auftrag gegeben zu haben.

Hausarrest statt Gefängnis

Im Rahmen seines Hausarrests darf Tekashi sich ausschließlich für einen Besuch beim Arzt oder Anwalt ins Freie begeben und das nur wenn vorab eine Genehmigung seines Bewährungshelfers vorliegt. Da er jeglichen Zeugenschutz abgelehnt hat, muss dieser sich nun auch um seine eigene Sicherheit  kümmern, um sich beispielsweise vor möglichen Vergeltungsangriffen der Bande zu schützen.


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