Jennifer Lawrence kritisiert Internet-Blogger Perez Hilton für das Posten ihrer Nacktfotos


von

>>> In der Galerie: Kinojahr 2014 – diese 44 Filme müssen Sie sehen

Zwei Monate sind seit dem großen Celebrity-Nacktfoto-Skandal vergangen, doch noch immer sind die Wogen nicht geglättet, zumindest im Falle der ebenfalls betroffenen Jennifer Lawrence. In der aktuellen „Vanity Fair“-Coverstory zeigte sie sich entrüstet über den bekannten Internet-Blogger Perez Hilton, der im Zuge des massiven Nacktfoto-Hackangriffes auf Stars und Sternchen die intimen Bilder des „Hunger Games“-Stars postete.

Lawrence beklagte sich in dem Interview mit dem Magazin: „He took it down because people got pissed, and that’s the only reason why. And then I had to watch his apology. And what he basically said was ‘I just didn’t think about it.’ ‘I just didn’t think about it’ is not an excuse. That is the exact issue itself.”

Die Schauspielerin fühlte sich durch die Veröffentlichung der Fotos „sexually exploited and violated“ und in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt: „Just because I’m a public figure, just because I’m an actress, does not mean that I asked for this. It does not mean that it comes with the territory. It’s my body, and it should be my choice, and the fact that it is not my choice is absolutely disgusting. I can’t believe that we even live in that kind of world.

“

Perez Hilton kam bisher der Aufforderung nach einer Erwiderung durch „The Wrap“ nicht nach. Allerdings entschuldigte er sich kurz nach dem Post und der anschließenden Löschung der Bilder: „At work we often have to make quick decisions. I made a really bad one today and then made it worse. I feel awful and am truly sorry.” Entgegen dem Vorwurf von Lawrence berichtet Hilton: “I genuinely took the photos down because I stopped and thought about it — and because of you. A lot of you let me know that my actions were wrong. I didn’t even stop to think about my actions.”



Zum krönen Abschluss seiner reumütigen Erklärung schwor Hilton, nie wieder intime Fotos von Stars auf seiner Seite zu veröffentlichen. Jennifer Lawrence scheint an dieser Beteuerung zu zweifeln.


Buyer's Guide: Pixies, Breeders und Frank Black – die Alben und Raritäten

Essenziell Pixies: Bossanova (1990) Eine Ode an zwei Themen amerikanischer Popkultur: Surfen und Ufos. Melancholische Strandlieder, weil Black Francis wie Beach Boy Brian Wilson zwar von Abenteuern berichtete, beide sie aber nicht selbst erlebten. Die anderen schwammen, Francis saß mit der Gitarre im Sand – hatte also mehr Zeit zum Nachdenken. Sang von Untertassen in der Area 51 und einer magischen Puppe namens Velouria, die in den Wäldern haust. „Als würden Psychopathen Songs für ein B-Movie aus den 50er-Jahren komponieren“, urteilte Blur-Gitarrist Graham Coxon. Eine Paarung unwahrscheinlicher Härte („Rock Music“) mit Wassermelodien („Ana“), die Gitarrist Joey Sant-iago so zärtlich spielt,…
Weiterlesen
Zur Startseite