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Highlight: Joaquin Phoenix: 7 Fakten, die Sie über den „Joker“-Darsteller kennen müssen

„Joker“: Film bricht Rekorde – aber Zuschauer verlassen schockiert die Kinosäle

Der „Joker“-Film bricht in den USA Zuschauer-Rekorde: 93,5 Millionen Dollar (ca. 85 Millionen Euro) hat der Film über die Ursprünge des Batman-Antagonisten seit Freitag eingespielt – der beste Start, den ein Film jemals im Oktober hingelegt hat.

Freiwillige Filmkontrolle – das Podcast-Gespräch über „Joker“:

Allerdings spaltet der Thriller auch das Publikum. Während die einen das Werk von „Hangover“-Regisseur Todd Phillips als extrem gelungene Schilderung eines psychisch kranken Menschen sehen, kritisieren es andere wegen der Zurschaustellung von Brutalität – und als Aufruf zur Gewalt.

„Joker“ hat hierzulande eine FSK-Freigabe ab 16 Jahren erhalten, in Amerika verließen manche Zuschauer geradezu in Panik das Kino. „Bild“ hat einige Tweets von erschrockenen Kinogängern gesammelt. „Bin aus dem Film gegangen. Ich konnte es nicht durchhalten“, schreibt einer auf Twitter, „ich bin sprachlos und zittere“, ein anderer.

„Joker“ sei ein körperlich unangenehmes Erlebnis: „Ich bin vor 12 Stunden aus dem Kino raus und mein Kopf und Körper haben sich immer noch nicht erholt.“ Gerade jüngere Zuschauer seien überfordert: „Ich sah, wie eine ganze Familie den Saal verließ, als der Joker die erste Person ermordete.“

Sicherheitsvorkehrungen in den Kinos

Joaquin Phoenix wird zum „Joker“
Joaquin Phoenix wird zum „Joker“.

In einigen US-Kinos wurden mit „Joker“-Start Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Kostüme, Masken und Gesichtsfarbe sollen während der Aufführungen verboten sein. Manche befürchten Amokläufe – in der Stadt Aurora hatte am 20. Juli 2012 ein Attentäter bei einer Premiere des Films „Batman – The Dark Knight Rises“ wahllos ins Kinopublikum gefeuert. Dabei starben 12 Menschen. Der Mörder erschien später vor Gericht als „Joker“ geschminkt. Die Hinterbliebenen der Opfer schrieben an die „Joker“-Produktionsfirma Warner Bros. einen offenen Brief: Man möge die diabolische Comic-Figur nicht als Helden darstellen.

>> Lohnt sich „Joker“? Hier geht es zu unserer Rezension.

DC Films

Kritik: „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ – Shetland-Ponys gegen Sternzerstörer? WTF?

Es ist R2-D2, der uns mehr über diesen Film mitteilt, als eigentlich beabsichtigt sein könnte. Weil er ein eher langsamer Roboter ist, und dieser Film, „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“, ein sehr schneller. Deshalb bleibt die Tonne auf zwei Rädern bei so gut wie allen Action-Szenen außen vor. R2-D2 muss von Anfang bis Ende einfach nur ein Zelt bewachen. Der Fußball-Android BB-8 macht nun seinen Job und reist durchs All – die neue Generation übernimmt. Und es passiert einfach zu viel, und das zu schnell. Denn viel, sehr viel Handlung hat Regisseur J.J. Abrams auch in diesen Trilogie-Abschluss packen müssen…
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