JON SPENCER – BELLBOTTOMS

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BELLBOTTOMS ¿ Mit dem Song „Bellbottoms“ vom 1994er Album „Orange“ der Indie-Helden von der John Spencer Blues Explosion hat der auf der Jlare Tmx VoL 22″enthaltene Track kaum noch etwas gemein. Es handelt sich um eine Version vom Remix-Album ^xperimentalRemixes “ aus dem Jahre 1995. Auch wenn man das seinen Alben (zumindest bis zum 1998er ^tane“) nicht unbedingt anhörte, hatte Spencer immer eine Vorliebe für HipHop und Elektronika. Hier nun arbeitet er mit Beck, Mike D von den Beastie Boys, Calvin Johnson’s Dub Narcotic, Moby sowie Genius/GZA und Killah Priest vom Wu-Tang Klan zusammen, die sich einige der Tracks des „Omnge“-Albums vorknüpfen. Der „oral rascal mix“ von „Bellbottoms“ stammt vom Trip-Hop-Projekt U N. C. L. E. aus London, das 1996 auch „Djed“ von Tortoises „Millions Now Living Will Never Die remixte.

Warum denkt Campino, dass es manchmal gut ist, einfach mal den Mund zu halten? Antwort liefert er in unserer Titelgeschichte zum großen Abschied der Toten Hosen. Dem Heft liegt weltexklusiv die 7-Inch-Single „Immer nur geliebt“ bei. Die ROLLING-STONE-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.