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Jürgen Domian über Anschläge in Paris: „Ein Angriff auf unsere Freiheit“

Mit „Domian – Interview mit dem Tod“ feierte am Sonntag (15. November) eine Dokumentation ihre Berlin-Premiere, die Deutschlands wichtigsten Nighttalker beleuchtet: Jürgen Domian. Seit 20 Jahren nimmt der WDR-Journalist zu später Stunde Anrufe von Menschen entgegen, die meist über ihre Nöte sprechen wollen.

In der Doku (Regie: Birgit Schulz) geht es um Domians eigene Auseinandersetzung mit dem Tod, ein Thema, das ihn zeitlebens beschäftigt hat – wie auch viele seiner Zuschauer und Zuhörer, die sich bei ihm melden und über Erfahrungen mit dem Tod sprechen.

ROLLING STONE traf Jürgen Domian vor der Premiere im Berliner Kino Delphi. Das Gespräch über seinen Film sehen Sie am Mittwoch (18.11.) auf rollingstone.de.

Wir sprachen mit ihm auch über ein Thema, das zur gleichen Zeit die Menschen bewegte: die Terror-Serie von Paris. Domian sagt: „Das ist leicht gesagt, aber man darf sich nicht einschüchtern lassen.“ Je öfter die Terroristen die Freiheit des Einzelnen angreifen, umso stärker müsse man versuchen sich für die Gleichberechtigung aller Menschen einzusetzen:

DOMIAN – INTERVIEW MIT DEM TOD Ab November 2015 in ausgewählten Kinos.


Das denkt Campino von den Toten Hosen über Rammstein

Lange hielt sich in der deutschen Musikbranche das Gerücht, die Toten Hosen würden wenig von Rammstein halten. Immer wieder wurden die Texte von Till Lindemann und Co von Kontroversen begleitet, zuletzt gerieten sie wegen „Deutschland“ in heftige Kritik. Spätestens seit die Toten Hosen für das am 25. Oktober veröffentlichte Akustik-Album „Alles ohne Strom“ auch den Song „Ohne Dich“ von Rammstein coverten, ist klar, dass zumindest die Düsseldorfer Punk-Band den Kollegen nicht abgeneigt ist. In einem Interview verriet Toten-Hosen-Frontmann Campino nun, dass er die Band inzwischen sogar schätzt. Der Augsburger Allgemeinen Zeitung sagte der 57-jährige, dass er der Band früher sehr kritisch gegenüberstand.…
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