Highlight: The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Keith Richards: Warum er mit heutigen „Drogen“ nichts mehr anfangen kann

„Ich habe keine Probleme mit Drogen, nur mit Cops“, lautet eines der berühmtesten Zitate von Keith Richards. In einem neuen Interview bringt der 74-Jährige Rolling Stone nun seinen Unmut gegenüber verschreibungspflichtigen Medikamenten zum Ausdruck.

„Heute Drogen sind einfach nicht mehr interessant“, sagte der Gitarrist zum „Daily Telegraph“. Vor allem Xanax, das in angstlösenden Medikamenten eingesetzt wird, spreche ihn nicht mehr an. „Verschreibungspflichtige Medikamente sind institutionalisiert und fade. Außerdem: Ich habe sie eh schon alle durch. “

Was jedoch nicht heiße, so Richards, dass er komplett das Zeug davon lassen würde. „Ich bin nüchtern, aber in vielleicht sechs Monaten nehme ich mal wieder was. Im Moment aber lasse ich die Finger davon. “

Keith Richards bedrohte Donald Trump 1989 mit einem Messer


Rolling Stones: Keith Richards nannte Ronnie Wood einen Schwächling – als dieser versuchte clean zu werden

Rolling-Stones-Gitarrist Ronnie Wood gab in einem Interview Einblicke in seinen Entzug 2005. Dabei sagte er auch, dass sein Bandkollege Keith Richards ihn einst „einen Schwächling“ nannte. Gegenüber „Mojo“ sprach er von seinem ersten nüchternen Auftritt damals im August 2005 in Kanada. „Ich hatte Angst und Mick Jagger flüsterte mir zu ‘Alles ist gut, du kannst das schaffen, mach dir keine Sorgen'. Keith dagegen sagte nur ‘Entzug ist für Versager' und implizierte damit, dass ich ein Schwächling sei“, so Wood. Der Gitarrist führte weiter aus: „Aber es braucht eine Menge Kraft das zu tun“. Wood sprach außerdem über die Art seines…
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