Spezial-Abo

Kernproblem Refinanzierung: Last.fm ändert das Geschäftsmodell

Bei Last.fm soll sich einiges ändern. Außer in Deutschland (8,5 Prozent Weltmarktanteil im Musikgeschäft), Großbritannien (9,5 Prozent) und den USA (32 Prozent) müssen Nutzer ab April eine monatliche Abo-Gebühr von drei Euro bezahlen um das Angebot des Webdienstes weiterhin nutzen zu können.

Der Grund dafür seien die ausbleibenden Werbeeinnahmen, so ein Last.fm-Mitarbeiter. Der Verkauf von Bannerflächen und Ähnlichem rechne sich nur in diesen drei Staaten, um damit die Lizenzgebühren an Plattenfirmen und Musiker gewinnbringend abdecken zu können. Selbst im verkaufsstarken Japan (18 Prozent) erwiesen sich die Werbeeinnahmen als unrentabel.

Bisher bot sich Nutzern des Internetradios die Möglichkeit eines so genannten VIP-Abos für 2,50 Euro im Monat. Dieses Abo umfasste einen werbefreien Zugang, das Erstellen individueller Playlists oder vorab einen exklusiven Zugriff auf neue Features. Doch nur in den besagten drei Ländern wird dieses Angebot auch in Zukunft Bestand haben.


Limp Bizkit: Gitarrist Wes Borland spielt Konzert mit gebrochener Hand

Limp-Bizkit-Gitarrist Wes Borland hat einen Gig in Krasnodar (Russland) am Sonntag (16. Februar) mit einer gebrochenen Hand zu Ende gespielt. Auf einem Foto, das nach dem Konzert von Limp Bizkit entstand, zeigte Borland seine Hand mit zwei Fingern in einer Schiene. Zu sehen ist er außerdem in einem seiner neuen Bühnenkostüme. Nur mit drei Fingern „Meinen ersten Auftritt mit einer gebrochenen Hand, die sich aber bereits erholt hat, habe ich mit Bravour gemeistert“, schrieb Borland dazu. „Ich kann gar nicht ausdrücken, wie viel Angst ich hatte, aber drei Finger reichten anscheinend, um die Arbeit zu erledigen, und Krasnodar war erstaunlich.“…
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