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Las Vegas: Jennifer Lopez und Britney Spears liefern sich Gagenwettstreit


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Die Verhandlungen um die Shows von Jennifer Lopez in Las Vegas befinden sich in der heißen Phase. Offensichtlich konnte La Lopez in den Honorargesprächen die Oberhand behalten. Denn laut „TMZ“ verdient die Sängerin mit 350.000 Dollar pro Show mehr als Britney Spears.

Letzterer werden für jeden Auftritt lediglich 310.000 Dollar zugesagt. Nichtsdestotrotz gewinnt die Pop-Prinzessin den Gehaltskampf. Ihr Vertrag sieht nämlich 96 Shows in einem Zeitraum von 2 Jahren vor, während Lopez 72 Auftritte veranschlagt hat, die jeweils dreimal wöchentlich in einer Spanne von 24 Wochen innerhalb eines oder zweier Jahre stattfinden sollen. Unter dem Strich verdient Spears somit knapp 29.000.000 Dollar. JLos Mühen werden mit 26.000.000 Dollar vergütet.

Doch Jenny from the block muss sich nicht grämen, denn mit Celine Dion kann niemand mithalten: Sie verdient sage und schreibe 33.000.000 Dollar für 70 Konzerte in einem Jahr.


Paul McCartney will keine Residency-Konzerte in Las Vegas spielen: „Dort wirst du sterben“

Paul McCartney steht der Partystadt Las Vegas ablehnend gegenüber – zumindest dann, wenn er dort eine Konzertresidenz einrichten müsste („Residency“). „Nach Vegas geht man, um zu sterben“, sagte er der „GQ“. Der 78-Jährige wurde gefragt, ob er sich vorstellen könne in die Fußstapfen von Elton John zu treten, der in der „Stadt der Sünde“ im Zeitraum zwischen 2011 und 2018 insgesamt 207 Konzerte im Caesars Palace spielte. McCartney könne sich diese Art des Konzertspielens nicht vorstellen. In dem Interview sagte er: „Das ist etwas, was ich mein ganzes Leben lang vermeiden wollte.“ Über eine Residenz in Vegas sagte er weiter:…
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