Laura Jane Grace: Protest-Show in North Carolina – jetzt erst recht!

Das „Bathroom Law“, ein Gesetz, das Transgendern unter anderem vorschreiben will, welche Toilette sie in der Öffentlichkeit zu benutzen haben, spaltet derzeit die US-Bevölkerung. Bruce Springsteen, Bryan Adams und Ringo Starr haben bereits mit Konzertabsagen in den betroffenen Staaten reagiert, Cyndi Lauper und Jimmy Buffett erklärten trotz Show ihre Abneigung gegen die „HB2 Bill“. Mumford & Sons kündigten sogar an, ihre Einnahmen aus der Show in North Carolina an eine LGBT-Organisation zu spenden.

Nun äußerte sich auch Laura Jane Grace, Sängerin bei Against Me! und selbst Transgender, zu der Frage, ob auch sie das in North Carolina geplante Konzert am 15. Mai absagen wird. Nicht läge ihr ferner, betonte sie in einem Interview mit Buzzfeed News: „Ich werde als Form des Protests ein Event um die Show herum veranstalten. Das zeigt ihnen, dass Transgender-Leute keine Angst haben, egal, welche Gesetze sie beschließen. Sie gehen nirgendwohin.“

„Die wahre Gefahr, die vom HB2-Gesetz ausgeht, ist, dass es Transgender-Personen zu einem Ziel macht. Als Transgender versteckst du natürlicherweise – aber Sichtbarkeit ist wichtiger denn je, da zu sein und eine Plattform zu haben, um seine Gedanken auszusprechen und sich selbst zu repräsentieren.“ Niemanden würde es interessieren, hätten sie ihre Show gecancelt, so Grace.

LGBT-Organisationen können bei der Show eine aktive Rolle übernehmen. Darüber hinaus werde es aus Protest Unisex-Toiletten geben. Auf Twitter bekräftigte sie ihren Standpunkt:


Die 5 besten Unplugged-Alben: Rock, der Geschichte geschrieben hat

Akustikversionen, die Geschichte geschrieben haben: Dies sind die besten Unplugged-Alben des Rock: Die besten Unplugged-Alben des Rock: Eric Clapton – „Unplugged” https://www.youtube.com/watch?v=_82Dtdjf8mQ Mit seinem Unplugged-Auftritt setzte Eric Clapton 1992 in den Londoner Bray-Studios einen weiteren Meilenstein seiner Karriere: Die Konzertaufzeichnung vor handverlesenem Publikum führte ihn nicht nur zurück zu seinen Blues-Anfängen, auch Live-Hits, die er gemeinsam mit seiner Tourband vortrug, gerieten in unverstärkter Version zur Überraschung für die Zuschauer. Das berühmteste Stück ist allerdings „Tears In Heaven“, das Clapton für seinen Sohn spielte, der aus einem Hotelfenster gestürzt war – ein Moment, der das Publikum zu Tränen rührte. Das daraufhin veröffentlichte…
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