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Konzertabsage in North Carolina: Auch Ringo Starr boykottiert diskriminierendes Gesetz

Nach Bruce Springsteen und Bryan Adams hat nun auch Ringo Starr einen Gig in North Carolina abgesagt, um ein Zeichen gegen das diskriminierende HB2-Gesetz zu setzen.

Der einstige Beatles-Drummer hätte am 18. Juni in Cary auftreten sollen. In einem Statement heißt es nun: „Es tut mir leid, meine Fans in der Gegend enttäuschen zu müssen, aber wir müssen gegen diesen Hass vorgehen. Teilt Frieden und Liebe.“

Das Gesetz will Transgender-Personen unter anderem vorschreiben, auf welche Toilette sie in öffentlichen Einrichtungen zu gehen haben. Auch Mumford & Sons haben bereits ihre Konsequenzen gezogen. Anstatt ihr in North Carolina geplantes Konzert jedoch abzusagen, haben sie angekündigt, alle Einnahmen daraus an eine örtliche LGBTQ-Organisation spenden zu wollen.


Thom Yorke: Exklusives Berlin-Konzert im Sommer 2020

Thomas Edward „Thom“ Yorke, der Sänger, Gitarrist und Songwriter von Radiohead, ist schon allein durch den Status seiner Band weltweit bekannt. Nach Hits wie „Creep“ und „Karma Police“ debütierte der Radiohead-Frontmann mit seinem Solo-Album „The Eraser“, dem 2014 ein weiteres Album sowie einige wenige Soloauftritte folgten. Sein Gastspiel in Deutschland im Juni 2019 war ein visuell und sound-ästhetisch vielseitiges elektronisches Konzert, bei dem Yorke zum Live-Mix von „OK Computer“ sang, während die Visuals von Tarik Barri kreiert wurden. Thom Yorke, Juni in Frankfurt: https://www.youtube.com/watch?v=FPQr5SKWY4g Zuletzt erschien sein drittes Soloalbum „Anima“. Aufgenommen unter Live-Bedingungen wird das neue Album von einem Kurzfilm auf…
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