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Konzertabsage in North Carolina: Auch Ringo Starr boykottiert diskriminierendes Gesetz

Nach Bruce Springsteen und Bryan Adams hat nun auch Ringo Starr einen Gig in North Carolina abgesagt, um ein Zeichen gegen das diskriminierende HB2-Gesetz zu setzen.

Der einstige Beatles-Drummer hätte am 18. Juni in Cary auftreten sollen. In einem Statement heißt es nun: „Es tut mir leid, meine Fans in der Gegend enttäuschen zu müssen, aber wir müssen gegen diesen Hass vorgehen. Teilt Frieden und Liebe.“

Das Gesetz will Transgender-Personen unter anderem vorschreiben, auf welche Toilette sie in öffentlichen Einrichtungen zu gehen haben. Auch Mumford & Sons haben bereits ihre Konsequenzen gezogen. Anstatt ihr in North Carolina geplantes Konzert jedoch abzusagen, haben sie angekündigt, alle Einnahmen daraus an eine örtliche LGBTQ-Organisation spenden zu wollen.


TV-Tipp: „ProSieben in concert“ mit Sarah Connor

„ProSieben in concert“ mit Sarah Connor wurde vor knapp 600 Fans und Gästen vor wenigen Wochen in Berlin aufgezeichnet und feiert am heutigen Donnerstagabend Premiere. Dabei präsentiert die Sängerin Lieder ihres diesjährigen Albums „Herz Kraft Werke“ aber auch alte Hits wie „From Sarah with love“. TV-Tipp „ProSieben IN CONCERT mit Sarah Connor“ 12. Dezember, 23:35 Uhr, ProSieben Sarah Connor auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=qkrrqTEH_zg
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