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Konzertabsage in North Carolina: Auch Ringo Starr boykottiert diskriminierendes Gesetz

Nach Bruce Springsteen und Bryan Adams hat nun auch Ringo Starr einen Gig in North Carolina abgesagt, um ein Zeichen gegen das diskriminierende HB2-Gesetz zu setzen.

Der einstige Beatles-Drummer hätte am 18. Juni in Cary auftreten sollen. In einem Statement heißt es nun: „Es tut mir leid, meine Fans in der Gegend enttäuschen zu müssen, aber wir müssen gegen diesen Hass vorgehen. Teilt Frieden und Liebe.“

Das Gesetz will Transgender-Personen unter anderem vorschreiben, auf welche Toilette sie in öffentlichen Einrichtungen zu gehen haben. Auch Mumford & Sons haben bereits ihre Konsequenzen gezogen. Anstatt ihr in North Carolina geplantes Konzert jedoch abzusagen, haben sie angekündigt, alle Einnahmen daraus an eine örtliche LGBTQ-Organisation spenden zu wollen.


Paul McCartney und Ringo Starr feiern zusammen 50 Jahre „Abbey Road“

McCartney nahm Donnerstagabend (26. September) an einer Party teil, um das „Abbey Road“-Jubiläum mit seiner Frau Nancy Shevell zu feiern, während Starr mit seiner Frau Barbara Bach in den Studios in St John's Wood, North London, dabei war. Der „Abbey Road“ Jahrestag wurde auch mit der heutigen Veröffentlichung einer neu aufgelegten Version des Albums gefeiert. Es enthält eine neue Mischung des Albums von Giles Martin aus den originalen Masterbändern seines Vaters George Martin. Das Werk enthält insgesamt 23 Demos und alternative Aufnahmen von Songs, die für „Abbey Road“ produziert wurden. Anlässlich der Neuauflage veröffentlichten die Beatles kürzlich das erste offizielle Video…
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