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Leser Charts im Februar 2011


von

Tom Petty & The Heartbreakers „Mojo“ (1)

Arcade Fire „The Suburbs“ (2)

Robert Plant „Band Of Joy“ (12)

Johnny Cash „American vI: Ain’t No Grave“ (10)

Grinderman „Grinderman 2“ (9)

Element of Crime „Immer da wo du bist bin ich nie“ (14)

MGMT „Congratulations“ (–)

Kings Of Leon „Come Around Sundown“ (4)

The Gaslight Anthem „American Slang“ (3)

Joanna Newsom „Have One On Me“ (–)

Eric Clapton „Clapton“ (–)

Wilco „Wilco (The Album)“ (8)

Mumford & Sons „Sigh No More“ (6)

Tocotronic „Schall & Wahn“ (20)

The National „High Violet“ (15)

Rosanne Cash „The List“ (16)

John Mellencamp „No Better Than This“ (7)

Antony & The Johnsons „Swanlights“ (11)

U2 „No Line On The Horizon“ (13)

Sufjan Stevens „The Age Of Adz“ (–)


Robert Plant: Wie Bob Dylan zu schreiben, gehe über seine Vorstellungskraft hinaus

In der aktuellen Folge seines „Digging Deep“-Podcasts sprach Robert Plant über seine Bewunderung für Bob Dylan. Er drückte seine Begeisterung über Songwriter*innen aus, die das Talent haben, die Gefühle anderer in ihren Lyrics auszudrücken. Für ihn persönlich liege das außerhalb seiner Vorstellungskraft. Besonders Bob Dylan sei für ihn ein Paradebeispiel solcher Singer-Songwriter. Gleichsam lobte er das aktuelle Album Dylans „Rough And Rowdy Ways“, das im vorigen Jahr erschien. Der Led-Zeppelin-Sänger und Radiomoderator Matt Everitt unterhielten sich über die verschiedenen Herangehensweisen einen Song zu schreiben, sei es mit Worten oder die Instrumentierung betreffend. Über die Bedeutung der Lyrics warf Plant die Frage…
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