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Loretta Lynn: „Wouldn’t It Be Great“ erscheint am 28. September

Mit „Wouldn’t It Be Great“ veröffentlichte Loretta Lynn am Freitag (28. September) ihr neues Studioalbum. Es ist eine neue Ausgabe der „Cash Cabin Sessions” – produziert von Patsy Lynn Russell und John Carter Cash, die schon für die Vorgänger-Platte „Full Circle“ von 2016 an den Reglern saßen.

Auf ihrem neuen Werk verdichtet die 86-Jährige neue Songs mit Neuinterpretationen von Klassikern aus dem eigenen Katalog.

„Das neue Album bedeutet mir so viel, aber ich entschied mich im vergangenen Jahr, meine Gesundheit in den Vordergrund zu stellen und mit der Veröffentlichung noch etwas zu warten”, sagt sie. “Aber jetzt fühle ich mich gut und freue mich, dass es endlich erscheint. Es war wichtig für mich, an der Veröffentlichung aktiv mitzuwirken und ich bin begeistert, mit euch allen feiern zu können.”

Kooperation

„Wouldn’t It Be Great“ ist der letzte Song, den Loretta für ihren verstorbenen Ehemann Oliver „Doolittle“ Lynn geschrieben hat. „Mein Mann trank oft sehr viel und so entstand die Textzeile ‘Say you love me just one time, with a sober mind’ (’Sage mir nur einmal Du liebst mich, mit nüchternem Verstand’). Ich mochte den Song immer sehr, allerdings wollte ich ihn nicht singen, wenn mein Mann dabei war.”

Loretta Lynn gilt als eine der Königinnen des Country, veröffentlicht seit mehr als 50 Jahren Alben. Sie ist Mitglied der Country Music Hall of Fame und der Songwriters Hall of Fame und war die erste Frau, die die Country Music Association zum „Entertainer of the Year” (1972) kürte. 2013 wurde ihr die Freiheitsmedaille des US-Präsidenten verliehen. Sie erhielt vier Grammys (darunter einer für ihr Lebenswerk aus dem Jahr 2010) und verkaufte rund 45 Millionen Platten..


Diese Filme von Ingmar Bergman muss man gesehen haben

Ingmar Bergman gehörte zu den produktivsten Regisseuren in der Geschichte des Kinos. In fast 60 Jahren schrieb und inszenierte der Schwede insgesamt 60 Filme. Auch wenn er damit Roger Corman quantitativ ganz gewiss nicht das Wasser reichen kann, dürfte er - was die Relevanz und Gültigkeit seiner Werke angeht - eine Insel für sich im Ozean der Filmkunst sein. Viele Titel seines beeindruckenden Gesamtwerks (zu dem sich noch 170 Theaterstücke gesellen) sind sogar Kinoanfängern ein Begriff, so etwa „Das siebente Siegel“, „Szenen einer Ehe“ oder „Fanny und Alexander“. Der Regisseur, der seine Arbeiten für das Kino und das Fernsehen dem…
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