Mumford & Sons: „We’re not a folk band!“ Videointerview und Verlosung


Mumford and Sons
Jutebeutel Mumford & Sons
Am Freitag erschien das neue, so lange erwartete Album von Mumford & Sons. Gunther Reinhardt schrieb dazu in seiner Review: „Weil einem auf ‚Babel‘, dem Nachfolger des so sehr verehrten Debüts ‚Sigh No More‘, immer wieder Variationen dieser eine verspielte Unbeschwertheit suggerierenden Folk- und Bluegrass-Instrumentierungen begegnen, dauert es ein Weilchen, bis einen die Dunkelheit, die es auf der Platte tatsächlich gibt, einholt – bis man merkt, dass dies eine Reise in die Finsternis der Seele wird.“

Im direkten Gespräch mit Marcus Mumford und Winston Marshall verhielt es sich ganz ähnlich. Die beiden blödelten herum, waren aufmerksam, ehrlich, bescheiden – und ließen nur manchmal durchscheinen, dass sie ebenso aufregende wie zehrende Jahre hinter sich haben.

Zu unserem Videointerview haben wir noch eine kleine Verlosung organisieren können: Wer uns die Antwort auf folgende Frage an verlosung@www.rollingstone (mit vollständiger Postadresse, bitte) schickt, kann einen von fünf Jutebeuteln gewinnen (kleines Foto):

Wie nennen die beiden den Interviewer am Ende des Gesprächs?

Viel Glück!

Hier nun das Videointerview, das wir vergangene Woche im Michelberger Hotel in Berlin führten:

Mumford and Sons

Paul Kalkbrenner: Techno für die Massen

Er zelebriert die neue deutsche Techno-Kultur in Detroit, Wien, Barcelona und Paris: Paul Kalkbrenner ist Vielflieger und Flugzeug-Enthusiast - was sich gut trifft, denn er ist immerzu auf Reisen.  Juni hatte die Ein-Mann-Diskothek zwei erstaunliche Heimspiele: An zwei Abenden trat Kalkbrenner vor je 17 000 Zuhörern in der Berliner Wuhlheide auf. Ein schwarz verhängtes Mischpult, Laptop, Sampler, Sequencer, Synthesizer - er versteht sich nicht als DJ alter Schule, sondern als Musiker, der auf seinen Gerätschaften spielt, während auf dem Videowand-Triptychon pittoreske Bilder laufen: Pegel, Wasserpflanzen, Farben, Formen, Dreiklangsdimensionen. Das Publikum feiert einen Star, der nicht singt, und Hits, die man…
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