Highlight: Serien wie „Game of Thrones“: Diese Alternativen trösten Fans über das Aus hinweg

Nach „Buffy“-Vorbild: Bekommt „Game of Thrones“ schon bald eine Musical-Folge?

Dean-Charles Chapman und Isaac Hempstead Wright können sich offenbar vorstellen, eine Musical-Episode von „Game of Thrones“ zu drehen. Die beiden Schauspieler sprachen auf dem roten Teppich der NME-Awards über ihre eigenen musikalischen Fähigkeiten sowie die ihrer Serienkollegen.

„Es wäre ziemlich düster. Es gäbe viele Tode“, so Hempstead Wright, der in den Bran Stark in der Serie spielt. „Das würde ich gern sehen“, fügte Chapman (alias Tommen Baratheon) hinzu. „Es gibt tatsächlich viele Musiker in unserem Cast, das muss ich schon sagen. Ich spiele Klavier, aber wir haben auch Nat Tena, die Osha spielt und in einer Band namens Molotov Jukebox ist. Viele Leute spielen in Bands. Passt also auf, vielleicht gibt es eine „Game of Thrones“-Musical-Folge.“

Ob diese Idee allerdings auch bei den Fans der Serie ankommen würde?

 


„Game of Thrones“: Ist dies der wahre Grund, warum die Fans vom Ende enttäuscht waren?

Am Ende gab es sogar eine Petition, die finale Staffel 8 noch einmal drehen zu lassen, um alles besser zu machen. Die Reaktionen auf die letzten Folgen der Fantasy-Serie waren zum Teil verheerend. Die Charakterentwicklung Daenerys Targaryens wollte vielen Zuschauern der ersten Stunde nicht einleuchten, verquere Drehbuch-Kniffe sorgten bei vielen für Kopfschütteln. Wie man es dreht und wendet: „Game of Thrones“ ist vorbei. Doch noch immer kommentieren die Schauspieler der Serie die ihrer Meinung nach böswilligen Gedanken der Anhänger und versuchen dafür eine Erklärung zu finden. Nikolaj Coster-Waldau, der Darsteller des Jaime Lannister, hat nun eine einfache Lösung gefunden, warum…
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