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Nach „Buffy“-Vorbild: Bekommt „Game of Thrones“ schon bald eine Musical-Folge?


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Dean-Charles Chapman und Isaac Hempstead Wright können sich offenbar vorstellen, eine Musical-Episode von „Game of Thrones“ zu drehen. Die beiden Schauspieler sprachen auf dem roten Teppich der NME-Awards über ihre eigenen musikalischen Fähigkeiten sowie die ihrer Serienkollegen.

„Es wäre ziemlich düster. Es gäbe viele Tode“, so Hempstead Wright, der in den Bran Stark in der Serie spielt. „Das würde ich gern sehen“, fügte Chapman (alias Tommen Baratheon) hinzu. „Es gibt tatsächlich viele Musiker in unserem Cast, das muss ich schon sagen. Ich spiele Klavier, aber wir haben auch Nat Tena, die Osha spielt und in einer Band namens Molotov Jukebox ist. Viele Leute spielen in Bands. Passt also auf, vielleicht gibt es eine „Game of Thrones“-Musical-Folge.“

Ob diese Idee allerdings auch bei den Fans der Serie ankommen würde?

 


So wünschte sich der „Nachtkönig“ das blutige Ende von „Game of Thrones“

Nicht nur Fans zerbrachen sich den Kopf darüber, wie die Serie enden könnte, sondern wohl auch der Cast selbst: Wie der „Game of Thrones“-Schauspieler Richard Brake kürzlich bekannt gab, hätte er sich gewünscht, dass der Charakter des „Nachtkönigs“ – der in Episode drei der finalen, sechsteiligen Staffel selbst das Zeitliche segnen muss –  am Ende der Serie alle anderen tötet. Also nicht nur die gesamte Menschheit, sondern alle Nicht-Untoten, jedes Lebewesen. Das sagte Brake gegenüber dem britischen „NME“. In der vierten und fünften Staffel spielte er den „Nachtkönig“, Anführer der „Weißen Wanderer“, und wurde dann durch den slowakischen Schauspieler und…
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