Nacktfoto-Skandal: Jennifer Lawrence und Kate Upton droht Ausstellung ihrer Bilder

Jennifer Lawrence, Avril Lavigne, Hilary Duff, Selena Gomez, Rihanna, Kate Upton und Kirsten Dunst – sie alle stehen auf der Liste eines Hackers, der am Wochenende zahlreiche Nacktfotos prominenter Künstlerinnen im Internet veröffentlichte. Durch einen Leak konnte der Hacker angeblich auf die iCloud-Konten der Frauen zugreifen und an die persönlichen Fotos gelangen.

Nun droht Jennifer Lawrence und Kate Upton gar eine zweite öffentliche Demütigung: Ihre Fotos sollen Teil eines Kunstprojekts in Los Angeles und Florida werden. Die Bilder würden dann auf lebensgroße Leinwände projiziert werden. Der US-Künstler XVALA will jene Aufnahmen in die Ausstellungen „Fear Google“ in Kalifornien und „No Delete“ in Florida integrieren, gezeigt im Showroom Cory Allen Contemporary Art. Ein Sprecher dazu: „XVALA verwendet kompromittierende Bilder von Prominenten, weil die umfassende ‚Fear Google‘-Kampagne geholfen hat, die laufende Debatte um Privatsphäre im digitalen Zeitalter zu stärken. Wir alle werden Benutzer und am Ende werden wir benutzt.“

Als Grund für die Beschränkung auf die Nacktfotos von Lawrence und Upton, und nicht etwa auch die anderer Stars, nennt XVALA das Eingeständnis der zwei Darstellerinnen, dass die Bilder echt seien. Andere vermeintlich hüllenlos abgebildete Promis wie Ariana Grande bestreiten die Authentizität der Aufnahmen. Das Management von Jennifer Lawrence hatte bereits angekündigt, dass jeder rechtlich belangt werden soll, der ihre Fotos veröffentlicht.

Möglicherweise wird man da aber auf Gegenwehr stoßen. Wie „TMZ“ berichtet, hatte Lawrences Rechtsanwalt eine Pornoseite angeschrieben mit der Aufforderung, dass Bilder der Schauspielerin von der Site verschwinden. Darauf hätten die Betreiber der Sexpage geantwortet: Für manche der Fotos besäße Lawrence das Copyright gar nicht – denn sie seien keine Selfies, sondern Aufnahmen, die ein anderer von ihr gemacht hätte.

Leak-Check: alle bisherigen Erkenntnisse zum Nacktfoto-Skandal.


Heath Ledger: Für „The Dark Knight“ schrieb er ein Joker-Tagebuch

„Method acting“ bedeutet, sich vollkommen in Rollen zu versetzen, bewusst und unterbewusst. Auch Heath Ledger benutzte diese berüchtigte  Schauspielermethode, um sich auf seine Filmdarstellungen vorzubereiten. Er starb am 22. Januar 2008 – sein später mit einem Oscar gekrönte Part als Joker in „The Dark Knight“ war gerade abgeschlossen – an einer wohl versehentlichen Überdosis Schlaftabletten. Um sich in den Joker einzuarbeiten, schloss sich der 28-Jährige einen Monat lang in ein Hotelzimmer ein und benutzte ein Tagebuch, um sich Notizen zu seiner Rolle als psychopathischer Schwerverbrecher und Gegenspieler Batmans zu machen. Ausschnitte aus diesem Tagebuch kann man in der Doku „Too…
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