Logo Daheim Dabei Konzerte

Upcoming: Kathy Sledge (Sister Sledge)

Weiterempfehlen!
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden
Spezial-Abo

Nackt E-Mails diktiert, Sperma zum Wegwischen hinterlassen: Ungeheuerliche Details aus der Klage von Harvey Weinsteins Assistentin

Sandeep Rehal hat zwischen 2013 und 2015 bei der „Weinstein Company“ gearbeitet und war unter anderem Harvey Weinsteins persönliche Assistentin. Nun hat sie eine Klage wegen Diskrimierung und sexueller Belästigung eingereicht. Die Klage ist voller unerträglicher Details über das angebliche Fehlverhalten des Ex-Hollywood Moguls.

Rehal erzählte, dass Weinstein sie oft ohne Erlaubnis angefasst und sich an ihr gerieben, sie verbal belästigt und ihr „fast wöchentlich“ nackt Emails diktiert habe. Außerdem habe er sie oft als „Fotze“ und „Pussy“ bezeichnet, und ihr abverlangt, dass sie ihm seine Erektionsstörungs-Spritzen verabreicht, welche in den Penis gespritzt werden müssen.

Sie musste sein Sperma aufwischen

Rehal musste angeblich auch hinter Weinstein und seinen Affären aufräumen. Aus der Klage geht hervor, dass, wenn Weinstein in New York war, sie 3-4 mal wöchentlich sein Sperma von der Couch in seinem Büro haben aufwischen müssen, nachdem er Besuch hatte.

Außerdem habe sie seine benutzten Caverject-Spritzen (gegen Erektionsstörungen) aufsammeln müssen, die er auf dem Boden seines Büros, seiner Hotel-Zimmer und seiner Wohnung warf. Sie habe auch seine benutzten Kondome wegwerfen müssen und aufräumen, bevor die Putzkräfte kamen.

Sandeep Rehal kündigte im Februar 2015 mit der Begründung, dass „der kumulative Effekt des sexuell aufgeladenen Umfelds, dem ich ausgesetzt war, der erniedrigenden Aufgaben, die ich erledigen musste um Harvey Weinsteins Sexleben zu ermöglichen, und der physischen sowie psychischen Misshandlung, die ich erleben musste, mir keine Wahl ließ“.

„She Knew“: Neue Plakatkampagne stellt Meryl Streep im Fall Weinstein bloß


Überfälle, Ratten, Hipster – Urlaubstipps per Fernsehserie

Wenn im Frühstücksfernsehen selbsternannte „Grill-Experten“ anfangen, wertvolle Tipps für saftiges Fleisch und gegen den drohenden Krebs geben, weiß man, dass der Sommer vor der Tür steht. Noch lässt ihn Deutschland nicht rein, aber man kann sich ja schon mal nach potenziellen Urlaubszielen umsehen - zum Beispiel in aktuellen Fernsehserien. Leider kommen das bezaubernde Südstaatenkaff Bluebell („Hart Of Dixie“) und das noch magischere Bon Temps („True Blood“) nicht in frage, sie existieren gar nicht. Andere Serien-Standorte allerdings schon - meine Favoriten: New York City ( „2 Broke Girls“) Ort: Brooklyn, nicht Manhattan. "Gossip Girl" ist vorbei, jetzt übernehmen die coolen Mädchen…
Weiterlesen
Zur Startseite