Neues Video von David Bowie: „Valentine’s Day“


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Es ist eines der melodischsten Stücke auf einem sehr rockigen Album. Wie auch die erste Single „Where Are We Now“ sticht der Song „Valentine’s Day“ auf Bowies Comeback-Album „The Next Day“ durch seine Verletzlichkeit heraus.

Ebenso herausstechend ist das neue Video, welches weitaus weniger Actionfilm ist als die letzten beiden aufwendig produzierten Kurzfilme zu „The Stars (Are Out Tonight)“ und zum Titelsong „The Next Day“. Plötzlich scheint es, als käme man dem 66-jährigen Künstler sehr nahe.

Wir sehen Bowie in einem Abrisshaus beim Gitarre spielen, das Licht ist im Gegensatz zu den vorhergegangenen Clips hell, jede Falte wird entblößt, es gibt keinen Ort sich zu verstecken. Aber das will der Künstler offenbar auch garnicht, seine Augen sind herausfordernd in die Kamera gerichtet. Welche Rolle spielt David Bowie hier schon wieder?

„Valentine’s Day“ in der Videopremiere:


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Studie: Fans ähneln ihren Musik-Idolen, sind Neurotiker und Unsympathen

Wie eine psychologische Studie nun belegt haben soll, wird der Musikgeschmack eines Menschen nicht nur von der eigenen Persönlichkeit geprägt, sondern auch durch die der Künstler*innen. Die Studie zeige zudem: Die eigene Persönlichkeit ähnelt der unserer Musik-Idole. Das will eine Forschergruppe der Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv, Israel, herausgefunden haben. Analysiert wurden mehr als 80.000 Fans und 50 Größen der Musikwelt. Dabei soll beispielsweise nachgewiesen worden sein, dass Ozzy-Osbourne-Fans unsympathisch und David-Bowie-Hörer*innen neurotisch seien. Marvin Gaye werde von gewissenhaften Menschen gehört und wer Radiohead liebt, soll laut der Studie „offen“ sein. Untersucht wurden auch Beyoncé, Coldplay, Elton John, Taylor Swift, Justin…
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