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„New“ & die neun Neueinsteiger: Die Kritiker-Charts im November 2013


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Gleich neun Neueinsteiger haben es im November in die Autorencharts geschafft, Paul McCartney dürfte wohl der prominenteste unter ihnen sein. Sein „New“ betiteltes Album erreichte auf Anhieb Platz 10.

Höchster Neueinsteiger ist diesen Monat Jonathan Wilson mit „Fanfare“. Laut unserem Kolumnisten Eric Pfeil eine „vollkommen wahnsinnige Platte“ voll von „nur als illegal zu bezeichnender Gitarrensoli“. Platz 3.

Im November weit abgefallen sind die Manic Street Preachers: Letzten Monat noch in den Top 3, stehen die Waliser jetzt nur noch auf Platz 14. Ihren zweiten Platz vom Oktober belegt nun Prefab Sprout, was gleichzeitig bedeutet, dass es im November eine neue Nummer 1 gibt.

Wer diesen Spitzenplatz nun inne hat und was sonst noch passiert ist, sehen Sie in unserer Galerie.


Elton John: „Die meisten Songs in den Charts sind keine richtigen Songs“

Es gibt nur wenige Musiker, die in ihrer Karriere so erfolgreich waren wie Elton John. Seine aktuell wegen der Corona-Pandemie unterbrochene Tour gehört zu den umsatzträchtigsten aller Zeiten. Doch der 73-Jährige schaut auch kritisch auf das Business, das er mit seiner Kunst mitgeprägt hat. So kritisierte er in einem Gespräch die moderne Popmusik und behauptete, dass „richtige Lieder“ für die britischen Charts „zu anspruchsvoll“ geworden seien. Doch zwei Künstler, die momentan die britischen Charts aufmischen, gefallen ihm: Father John Misty und Conan Gray. Vor allem weil beide ihre Lieder selbst schreiben. Künstler, die ihre Songs selber schreiben Gegenüber „BBC Radio 6…
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